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Wir bekämpfen die Pharaoameise mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Monomorium pharaonis

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Pharaoameise spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Pharaomeise an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Pharaoameise.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Pharaoameise und deren Bekämpfung:

Die Pharaoameise ist eine der kleinsten Ameisenarten. Ihren Namen bekam sie irrtümlich wegen ihres Auftauchens in Zusammenhang mit den 10 biblischen Plagen in Ägypten. In Deutschland tritt die Pharaoameise erst seit Beginn des letzten Jahrhunderts auf. Da sie sich oft in Krankenhäusern aufhält und Krankheiten überträgt, ist ihre Bekämpfung sehr wichtig. Die Pharaoameise lebt in besonders gut und gleichmäßig beheizen Räumen und kann ihre Nester in waren Stellen im Mauerwerk bauen, was ebenfalls Schäden anrichten kann. Eine Population kann aus bis zu 300.000 Tiere bestehen.

Informationen zur Pharaoameise

Die Arbeiterinnen werden etwa zwei Millimeter groß und sind bernsteingelb gefärbt. Die Königinnen sind etwas dunkler und werden bis zu 4,5 Millimeter groß. Die Männchen sind etwas größer als die Arbeiterinnen und schwarz gefärbt. Damit sind Pharaoameisen eine sehr kleine Ameisenart. Die Pharaoameise baut ihre Nester in versteckten Stellen im Mauerwerk und sucht sich dabei die wärmste Stelle im Haus aus, zum Beispiel in der Nähe von Heizungen.. Die Ameise bevorzugt Gebäude mit gleichbleibend hoher Temperatur. Dort bauen sie erfolgreich einen Ameisenstaat auf. Der Ameisenstaat ist gut organisiert: die Arbeiterinnen verteilen das Futter, besorgen die Nahrung und erschließen neue Nahrungsquellen. Manchmal bilden sich so richtige „Ameisenstraßen“ bis zur Nahrungsquelle. Die Tiere sind Allesfresser, mögen aber besonders zuckerhaltige und eiweißreiche Nahrung, vor allem mit tierischen Proteinen. Dabei können sie alle Arten von Lebensmitteln fressen, findet ihre Nahrung aber auch an Operationswunden. Es gibt pro Staat mehrere Hundert bis Tausend Königinnen, die für das Eierlegen im Herbst zuständig sind. Die Entwicklung vom Ei bis zur erwachsenen Ameise dauert etwa 38 bis 45 Tage je nach Umgebungsbedingungen. Die Pharaomeise ist das ganze Jahr über aktiv und kann nur in beheizten Räumen überleben. Meist gelangt die Ameise mit Lebensmitteln, Tierfutter und sogar frisch gewaschener Wäsche ins Haus. Die Arbeiterinnen leben etwa zwei Monate, die Königinnen rund neun Monate.

Welchen Schaden richtet die Pharaoameise an?

Materialschäden kann die Pharaoameise anrichten, dass sie als Allesfresser alle Arten von Lebensmitteln frisst. Ihre Bedeutung als Krankheitsüberträger ist allerdings wichtiger, vor allem, da sich die Ameise oft in Krankenhäusern aufhält. Außerdem sind oft Großküchen, Treibhäuser und Bäckereien befallen, da hier oft hohe Temperaturen herrschen. Dort können Lebensmittel befallen werden. In Krankenhäusern kriecht die Pharaoameise unter Wundverbände der Patienten, da sie von Blut und Eiter angezogen wird. Auch in Ritzen von medizinischen Geräten wie Kanülen kann sich das Tier aufhalten, da Ritzen und Spalten beliebte Rückzugsorte für die Pharaoameise sind. An Computern kann sich die Ameise im Gehäuse einrichten und dort Systemabstürze und im schlimmsten Fall Elektrobrände auslösen. Nachgewiesen ist, dass die Pharaoameise als Überträger von Krankheiten wie Salmonellen und Streptokokken infrage kommt. Zudem können verschiedene Bakterien an Menschen weitergegeben werden. Auch in Mietshäusern tritt die Pharaomeise sehr häufig auf und der Befall lässt sich oft bis zu 20 Jahre zurückverfolgen. Die Pharaoameise ist zwar ganzjährig aktiv, dennoch fühlen sich die Betroffenen vor allem im Sommer belästigt, da die Ameisen dann ihre Nester verlassen und auch in anderen Räumen, manchmal sogar im Freien aktiv sind.

Wie wird die Pharaoameise bekämpft?

Die Bekämpfung der Pharaomeise wird zum Teil durch Behörden im Rahmen des Bundesseuchengesetzes veranlasst, da oft Krankenhäuser und andere öffentliche Einrichtungen betroffen sind. Aufgrund ihrer Verstecke in Ritzen und dem Nestbau in Verstecken im Mauerwerk ist die Bekämpfung der Pharaoameise oft schwierig und langwierig. Zum Teil können pro Haus auch mehrere Nester vorhanden sein. Zudem befindet sie sich oft an empfindlichen Orten wie Krankenhäusern oder Lebensmittelbetrieben, wo aus rechtlichen und hygienischen Gründen nicht jede Form der Schädlingsbekämpfung angewendet werden kann. Zudem muss darauf geachtet werden, dass vor allem die Königinnen abgetötet werden, damit sich die Population nicht weiter vermehren kann. Als besonders effektiv haben sich Fraßgifte bewiesen, die von den Arbeiterinnen ins Nest getragen werden und dort auch von den Königinnen gefressen werden. Außerdem gelangt das Gift auf diesem Weg auch in besonders schwer zugängliche Nester. Meist wird pürierte Leber als Köder verwendet. Sprühgifte sind ungeeignet, da sich die Tiere untereinander warnen. Sprühbeläge besitzen daher nur abschreckende Wirkung und die Tiere meiden diese Orte. Nur durch den Tod der Königinnen kann die gesamte Population abgetötet werden. Wenn Nahrungsmittel betroffen sind, werden diese durch die Verbreitung von Keimen verunreinigt und müssen daher entsorgt werden. Oft vergehen bis zur endgültigen Bekämpfung der Pharaomeise sechs Monate.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.