Sie sind hier

Zecken bekämpfen durch Kammerjäger

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung von Zecken spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung von Zecken an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen Zecken:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale).

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Zecken bekämpfen durch Kammerjäger

Zecke

Zecken übertragen zahlreiche Krankheitserreger und sind damit sehr gefährlich für Menschen. Ein Zeckenbiss kann unterschiedliche Infektionskrankheiten auslösen. In Deutschland ist der Holzbock die häufigste einheimische Art. Zudem tritt die Taubenzecke häufig auf. Früher sprach man nur in den Sommermonaten von den Gefahren, die durch Zecken ausgehen, da sie im Winter Winterruhe hielten. Die globale Erwärmung sorgte aber dafür, dass sie in milden Wintern mittlerweile ganzjährig aktiv sind. Zecken können auch immer wieder in Zusammenhang mit anderen Tieren auftreten. So gelangt beispielsweise die Taubenzecke in Häuser und Wohnungen, nachdem die Tauben vertrieben wurden.

Informationen über die Zecke

Der Holzbock (Ixodes ricinus) ist die häufigste Zeckenart in Deutschland. Diese Zecke besitzt acht Beine und ist gelblich-braun, rotbraun oder graubraun gefärbt. Die Männchen sind mit 2,5 Millimetern deutlich kleiner als die Weibchen. Diese werden etwa vier Millimeter lang. Wenn sie mit Blut vollgesaugt sind, können die Tiere jedoch bis zu 14 Millimeter lang werden. Die Mundwerkzeuge der Holzböcke sind darauf spezialisiert, die Haut ihrer Wirte zu durchdringen.

Die Taubenzecke zeichnet sich durch ihren ovalen Körper aus und kann bis zu einem Zentimeter lang werden. Diese Zeckenart lebt vor allem in den Nestern von Straßentauben und anderen Vogelarten. Daher sind sie oft auch in Großstädten zu finden. Der Holzbock sitzt vor allem auf Gräsern und Sträuchern und wartet, bis ein möglicher Wirt vorbeikommt. Sie erkennen ihre Wirte am Geruch. Die Weibchen des Holzbocks können, nachdem sie sehr lange, Blut gesaugt haben, bis zu 3.000 Eier ablegen. Die Larven des Holzbocks befallen meist Reptilien und Vögel, die ausgewachsenen Zecken bevorzugten Säugetieren als Wirte.

Die Taubenzecke ist eine sehr unempfindliche Parasitenart. Sie können sogar einige Jahre hungern, wenn keine Wirtstiere in der Umgebung sind. Zudem halten sie auch sehr hohen oder sehr tiefen Temperaturen stand. Ihre Lebenserwartung beträgt bis zu zehn Jahre.

Welchen Schaden richtet die Zecke an?

Zecken können Krankheitserreger an ihre Wirte übertragen, erkranken dabei jedoch nicht selbst. Sie übertragen mehr Krankheitserreger als jede andere parasitische Tiergruppe. Menschen können durch einen Zeckenbiss vor allem an Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME), Babesiose, Ehrlichiose, Rickettiose oder Neoehrlichiose erkranken.

Der Holzbock bohrt sich an weichen Hautstellen ein und saugt dort Blut. Der Parasit kann sich dort über mehrere Tage festbeißen und lässt sich anschließend zu Boden fallen. Eine Infektion durch einen Biss des Holzbocks wird durch eine kreisförmige Entzündung rund um die Stichstelle sichtbar. Die Entzündung wird langsam größer. Zu Beginn ist oft noch eine Behandlung mit Antibiotika möglich, später können rheumatische und arthritische Beschwerden eintreten. In manchen Fällen kann der Zeckenbiss eine Hirnhautentzündung oder eine Herzmuskelentzündung auslösen.

Die Taubenzecke versteckt sich in engen Ritzen und Spalten von Hausfassaden und Dachstühlen und ist dort nur sehr schwer aufzuspüren. Von dort aus begeben sie sich in der Nacht zu ihren Wirten und saugen Blut von schlafenden Tauben und anderen Vögeln. Wenn diese nicht als Wirtstiere infrage kommen, befallen sie auch Menschen. Der Biss der Taubenzecke kann beim Menschen zu Allergien führen. Die ersten Anzeichen sind juckende Pusteln auf der Haut. Später können allergische Reaktionen oder asthmatische Beschwerden auftreten. In schlimmen Fällen können Schocks oder der Verlust des Bewusstseins eintreten.

Wie wird die Zecke bekämpft?

Wer in der freien Natur unterwegs war – beispielsweise nach einem Spaziergang im Wald – sollte den ganzen Körper gründlich nach Zecken absuchen. Diese gilt auch für Hunde, nach dem Gassi gehen. Menschen können verschiedene Zeckensprays nutzen, um zu verhindern, dass sich die Tiere auf der Haut absetzten. Auch für Hunde und Katzen sind Zeckensprays oder spezielle Halsbänder auf dem Markt.

Die Taubenzecke gelangt erst dann in Wohnungen, wenn die Tauben, die vorher beispielsweise auf dem Dachboden gelebt haben, vertrieben wurden. Die hungrigen Tiere stechen dann auch Menschen. Daher sollte bei einer Bekämpfung eines Taubennests immer auch eine Zeckenbekämpfung durchgeführt werden. Die Taubenzecke ist jedoch nur schwer aufzufinden und zu bekämpfen, da sie sich in Ritzen und Spalten versteckt.

Eine direkte Bekämpfung ist weder beim Holzbock noch bei der Taubenzecke mögliche. Der Holzbock wird allerdings oft von Mäusen übertragen. Daher ist es in diesem Fall wichtig, Wühlmäuse oder andere Mäuse zu bekämpfen, die sich womöglich im Garten angesiedelt haben.

Ein Schädlingsbekämpfer wird gemeinsam mit Ihnen die Situation vor Ort begutachten und die angemessene Bekämpfungsmethode mit Ihnen besprechen. Zudem wird Sie der Schädlingsbekämpfer zu vorbeugenden Maßnahmen beraten. Je nach Befall können unterschiedliche Präparate bei der Bekämpfung von Zecken angewendet werden. Oftmals ist zudem die Bekämpfung der Ursache notwendig.


 

Weitere Schädlinge

Weiter Infos zur Hundeflohbekämpfung Der…
Weitere Infos zum Katzenfloh und dessen…
Weitere Infos zum Menschenfloh und dessen…
Weitere Infos zum Vogelfloh und dessen…

Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.