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Wir bekämpfen Hornissen mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Vespa crabro

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung von Hornissen spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung von Hornissen an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Hornissen.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Hornisse bekämpfen durch Kammerjäger

Hornisse

Hornissennest bekämpfen durch Kammerjäger

Hornissennest

Weitere Informationen zu Hornissen und deren Bekämpfung:

Hornissen stehen in Deutschland unter Artenschutz. Im Allgemeinen sind sie aber weit weniger gefährlich, als angenommen. Oft wird im Zusammenhang mit Hornissen die Weisheit: "7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen" verbreitet. Dies stimmt nicht. Das Gift von Hornissen weist sogar weniger Gift auf, als das von Bienen und Wespen. Außerdem mögen Hornissen keine Süßigkeiten, sondern begegnen uns am Kaffeetisch nur, wenn sie auf der Jagd nach Wespen sind. Wenn ein Hornissennest jedoch entfernt werden soll, benötigt der Schädlingsbekämpfer eine Ausnahmegenehmigung und siedelt den Hornissenstaat dann in der Regel fachgerecht um.

Informationen über Hornissen

Hornissen sind die größten Faltenwespen in Europa. Die Königinnen können bis zu 35 Millimeter lang werden, die Arbeiterinnen immerhin noch bis zu 25 Millimeter. Drohnen werden etwa 21 bis 28 Millimeter lang. Hornissen bilden einjährige Staaten. Der Nachwuchs wird mit kleineren Insekten wie Fliegen, aber auch Bienen und Wespen ernährt. Es kann vorkommen, dass ein Hornissenvolk pro Tag ein halbes Kilogramm Nahrung zu sich nimmt.

Im Frühjahr gründet die Königin allein ein Nest. Sie legt eine Wabe mit einer Schutzhülle aus einer papierartigen Masse aus zerkautem Holz an. In diese Wabe legt sie befruchtete Eier, aus denen dann Larven schlüpfen. Sie füttert sie bis zur Verpuppung selbst mit Insekten. Aus diesen Larven entstehen dann Arbeiterinnen. Die erwachsenen Tiere ernähren sich von Baum- und Pflanzensäften und im Spätsommer auch von Fallobst. Kuchen und Eis locken Hornissen nicht an.

Hornissen können übrigens mit dem ganzen Nest umziehen wenn der Hohlraum, in den sie das Nest gebaut haben, zu klein wird. Ein Hornissenvolk besteht aus 400 bis 700 Tieren und ist im Herbst auf seinem Zenit. Dann schlüpfen neuen Königinnen und Drohnen. Nur die Königinnen überleben den Winter. Der Rest des Volkes stirbt am Ende des Herbsts. Das Hornissennest wird nicht wieder besiedelt.

Welchen Schaden richten die Hornissen an?

Eine große Gefahr geht von den Stichen der Hornisse aus. Gerade wenn sie ihr Nest verteidigt, kann sie sich stark zur Wehr setzen. Oft wird das Sprichwort "7 Stiche töten ein Pferd, 3 Stiche einen Menschen" verbreitet. Dies stimmt so nicht. Das Gift der Hornisse ähnelt dem von Bienen und Wespen, ist aber weniger giftig. Allerdings ist der Stich einer Hornisse für viele Menschen schmerzhafter, als ein Wespenstich. Die Ursache liegt zum einen an einer der Substanzen im Hornissengift, zum anderen daran, dass der Stachel der Hornisse größer und länger ist. Damit kann die Hornisse in tiefere und empfindlichere Hautschichten eindringen und löst damit einen größeren Schmerz aus.

Ein Hornissenstich ist normalerweise nicht tödlich. Nur für Allergiker besteht eine größere Gesundheitsgefahr. Darüber hinaus können Hornissenstiche gefährlich werden, wenn das Tier einen Menschen in den Mund oder in den Hals sticht. In diesem Fall können lebensgefährliche Schwellungen auftreten. Und gerade Kinder können wie auch bei Bienen und Wespen nach einem Stich leicht Angst bekommen.

Wie wird die Hornissen bekämpft?

Wenn ein Hornissennest in der Nähe der Wohnung auftaucht, kann ein Schädlingsbekämpfer zurate gezogen werden. Bewohnte Nester dürfen allerdings in Deutschland nicht vernichtet werden. Der Schädlingsbekämpfer wird die Situation vor Ort begutachten und dann entscheiden, ob das Nest umgesiedelt werden kann. Er benötigt dafür eine Ausnahmegenehmigung. Der Schädlingsbekämpfer berät Sie vor Ort zu den Möglichkeiten der Umsiedlung und sucht auch einen neuen Platz für das Hornissennest aus.

Hornissen verteidigen ihr Nest und können auch einige Meter vom Nest entfernt noch das Nest verteidigen. Hektische Bewegungen sollten im Umfeld des Nestes vermieden werden. Die Tiere lassen zudem an der Unterseite des Nestes eine Öffnung. Durch diese fällt der Kot der Tiere herunter. Dies kann Bauschäden unter dem Nest zur Folge haben. Ein großes Gefäß mit saugfähigem Material kann hier Abhilfe schaffen. Falls eine Umsiedlung nicht möglich ist, berät Sie der Schädlingsbekämpfer daher zu den geeigneten Maßnahmen, um die Umgebung des Nests zu schützen.

In manchen Regionen versucht man derzeit, die Hornissen von Häusern und Wohnungen fernzuhalten. Dazu entstehen Projekte wie spezielle Nistkästen fernab von Siedlungen. Damit sollten für die Tiere andere Lebensräume attraktiv und besiedelbar gemacht werden. In einigen Regionen hatte man damit bereits Erfolg. Unter Umständen wird auch in Ihrer Umgebung ein derartiges Projekt durchgeführt.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.