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Wir bekämpfen den Kharpakäfer mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Trogoderma granarium

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Kharpakäfer spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Kharpakäfer an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Kharpakäfer.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Khaprakäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Weitere Informationen zur Kharpakäfer und deren Bekämpfung:

Der Kharpakäfer stammt ursprünglich aus Indien und wurde mit Weizen nach Europa eingeschleppt. Er gehört zur Familie der Speckkäfer. Besonders in Malzvorräten von Bierbrauereien kann er großen Schaden anrichten. Dort findet er warm-trockene Lebensbedingungen vor, die für ihn ideal sind. Daher fühlt er sich in den Sommermonaten sowie in warmen und trockenen Umgebungen besonders wohl. Der Kharpakäfer gehört zu den gefährlichsten invasiven Arten der Welt und ist einer der wichtigsten Vorratsschädlinge. Daher ist es wichtig, frühzeitig einen Schädlingsbekämpfer hinzuzuziehen. Dann kann möglicherweise ein Teil der befallenen Lebensmittel noch gerettet werden.

Informationen zum Kharpakäfer

Der Kharpakäfer ist etwa zwei bis drei Millimeter lang und besitzt einen schwarzbraun geschuppten Körper. Auf den Flügeldecken hat er undeutliche rotbraune Binden und der Kopf und das Brustteil ist dunkel gefärbt. Wie viele Käfer aus der Familie der Speckkäfer ist auch der Kharpakäfer dicht behaart. Außerdem besitzt der Käfer Antennen mit neun bis elf Segmenten. Die letzten drei davon bilden eine Fühlerkeule.

Der Kharpakäfer findet ideale Lebensbedingungen, wenn mehr als vier Monate im Jahr eine Temperatur von über 20 Grad erreicht wird und eine Luftfeuchtigkeit von unter 50 % herrscht. Er sucht sich damit vor allem wärmere Orte als Lebensraum aus. Dies hat zur Folge, dass er sich bei Temperaturen von 25 bis 35 Grad sehr schnell vermehren kann. Die Larven überleben sogar bei minus zehn Grad einige Tage. Auch eine geringe Luftfeuchtigkeit toleriert der Kharpakäfer im Gegensatz zu anderen Käferarten sehr gut.

Die Larven entwickeln sich bei guten Bedingungen in nur vier Wochen bis zum ausgewachsenen Käfer. Bei schlechten Bedingungen wie Nahrungsmangel können sie in eine Art Ruhestadium eintreten und bis zur vier Jahre überleben, bevor sie sich bei besseren Bedienungen zum Käfer weiterentwickeln. Dies macht die Bekämpfung des Kharpakäfers oft schwierig.

Welchen Schaden richtet der Kharpakäfer an?

Der Kharpakäfer hält sich vor allem in kühleren Regionen oft in Getreidespeichern und Lebensmittellagern auf. Er ist ein Allesfresser, der verschiedene tierische und pflanzliche Nahrungsmittel fressen kann. Er bevorzugt aber Weizen, Gerste, Reis, Hirse und Mais. Die Larven ernähren sich vor allem von Getreide und Getreideprodukten. Die Lebensmittel werden durch die Verunreinigung durch den Käfer ungenießbar. Besonders häufig befällt er auch die Malzvorräte in Brauereien. Darüber hinaus können tote Insekten und andere tierische und pflanzliche Nahrungsmittel wie Haferflocken oder Datteln zu den Nahrungsquellen der Tiere gehören.

Da der Kharpakäfer auch tote Insekten frisst, kann er daher in Museen zur Gefahr für Tierpräparate und Insektensammlungen werden. In Getreidelagern kann ein Befall durch den Schädling dazu führen, dass bis zu 70 Prozent des Getreides verunreinigt werden. Wenn Kharpakäfer in Häusern und Wohnungen vorkommen, werden sie meist durch befallene Lebensmittel oder Tiernahrung eingeschleppt. Auch hier verunreinigt der Kharpakäfer dann Lebensmittel, die in der Folge ungenießbar werden.

Wie wird die Kharpakäfer bekämpft?

Bei einem Befall durch den Kharpakäfer ist es wichtig, dass der Befall frühzeitig entdeckt und einen Schädlingsbekämpfer entsprechende Maßnahmen einleitet. Dann ist es unter Umständen sogar möglich, einen Teil der gelagerten Lebensmittel zu retten. Der Schädlingsbekämpfer begutachtet zunächst die Situation vor Ort und führt einen Nachweis durch, ob es sich in der Tat um den Kharpakäfer handelt. In Absprache mit den Verantwortlichen vor Ort führt der Schädlingsbekämpfer dann die geeigneten Maßnahmen zur Bekämpfung des Schädlings durch.

In der Regel wird der Schädling bzw. die befallenen Lebensmittel dann mit gasförmigen Insektiziden wie Stickstoff, Kohlendioxid oder Phosphorwasserstoff begast. Allerdings müssen bei einem Befall durch den Kharpakäfer höhere Dosen verwendet werden, da inaktive Larven unempfindlich gegenüber den Giftstoffen sind. In diesem Fall muss das Gas länger einwirken. Darüber hinaus weisen immer mehr Populationen eine Resistenz gegenüber Phosphorwasserstoff auf. Über die Gefahren der Maßnahmen wird Sie der Schädlingsbekämpfer ausführlich informieren. Auch eine Kontrolle, ob die durchgeführten Maßnahmen erfolgreich waren, gehört zu seinen Aufgaben. Im Zweifelsfall muss die Bekämpfung noch einmal wiederholt werden.

Wenn der Kharpakäfer in Privathaushalten auftritt, sollen befallene Lebensmittel sofort entsorgt und ein Schädlingsbekämpfer informiert werden. Dieser wird die Situation vor Ort fachgerecht einschätzen und gemeinsam mit Ihnen über die beste Bekämpfungsmaßnahme entscheiden.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.