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Australischer Teppichkäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Anthrenocerus australis

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung des australischen Teppichkäfers spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung des australischen Teppichkäfers an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen den australischen Teppichkäfer:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale).

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Wie der Name bereits verrät, stammt diese Käferart ursprünglich aus Australien. Vermutlich wurde der Käfer mit befallenen Textilien oder Teppichen nach Europa eingeschleppt. Der Australische Teppichkäfer ist ein eher unscheinbares Tier. Er wird nur etwa zwei bis drei Millimeter lang und ist damit eine sehr kleine Käferart. Die Flügeldecken sind hellbraun und mit drei undeutlichen und unvollständigen Zickzacklinien versehen. Diese bestehen aus weißen Borsten. Der Kopf und das Halsschild sind etwas dunkler, als die Flügeldecken. Der Australische Teppichkäfer wurde in Deutschland noch nie im Freien gesichtet. Die gesamte Entwicklung und das komplette Leben des Käfers scheinen sich hierzulande nur innerhalb von Gebäuden abzuspielen.

Informationen zum Australischen Teppichkäfer

Der Australische Teppichkäfer ist ein Käfer aus der Familie der Speckkäfer. Die Larven des australischen Teppichkäfers werden etwa drei bis sechs Millimeter lang. Sie fallen durch das Büschel langer Haare am Hinterleib auf. Kurz davor verfügt die Larve zudem über viele deutlich kürzere Pfeilhaare, die die Larve zur Verteidigung einsetzen kann. Gerade bei Zimmertemperatur fühlt sich der australische Teppichkäfer besonders wohl. Unter diesen Bedingungen können zwei bis drei Generationen pro Jahr entstehen. Die ausgewachsenen Käfer orientieren sich zum Licht hin und sitzen daher oft an Fensterscheiben. Die Larven dagegen bevorzugen dunklere Orte und Verstecke. Sie sind beispielsweise häufig hinter Schränken zu finden. Da die Larven das Eiweiß Keratin, das unter anderem in Haaren enthalten ist, zur Entwicklung benötigen, fressen sie vor allem Textilien aus Wolle. Die ausgewachsenen Käfer hingegen leben nur kurze Zeit und fressen in dieser Zeit kaum noch. Bei den ausgewachsenen Käfern wird das Weibchen etwas größer als das Männchen. Wahrscheinlich konnte sich der Australische Teppichkäfer von England über die Niederlande nach Deutschland ausbreiten und ist hierzulande mittlerweile ein weitverbreiteter Materialschädling. In Australien ernährten sich die Tiere ursprünglich von Pollen und waren vor allem auf Blüten zu finden.

Welchen Schaden richtet der Australische Teppichkäfer am?

Der Australische Teppichkäfer lebt in unseren Breitengraden vor allem in Häusern und Wohnungen. Hier sind die Tiere oft zwischen Dielenritzen von Parkettfußböden zu finden. Die Larven halten sich oft unter Teppichen oder in dunklen Verstecken hinter oder unter Schränken auf. Sowohl die ausgewachsenen Käfer wie auch die Larven sind das ganze Jahr über zu finden. Die Larven ernähren sich vor allem von Wolltextilien und Teppichen aus Wolle. Wenn beispielsweise Kleidungsstücke befallen sind, werden diese unbrauchbar. Sie sollten daher Textilien aus Wolle regelmäßig auf Löcher überprüfen, die möglicherweise von den Larven des Australischen Teppichkäfers verursacht wurden. Neben Textilien aus Wolle können auch Pelze, Felle oder Kleidungsstück oder Möbel aus Leder betroffen sein. Zudem können in Insektensammlungen Schäden entstehen, da die Tiere auch hier Keratin finden. Darüber hinaus können die Pfeilhaare der Larven bei Menschen Allergien auslösen. Wenn sich die Haare in die Haut einbohren, entstehen juckende Quaddeln, ähnlich wie bei einem Mückenstich. Die Pfeilhaare können außerdem asthmatische Reaktionen hervorrufen. Damit geht vom Australischen Teppichkäfer durchaus auch eine Gefahr für die Gesundheit aus.

Wie wird der Australische Teppichkäfer bekämpft?

Um einen Befall durch den Australischen Teppichkäfer vorzubeugen, ist es wichtig, die Wohnung regelmäßig zu reinigen, trocken zu halten und gut zu lüften. Vor allem Staub und Haare in Ritzen und Spalten sollten gründlich entfernt werden. Auch tote Tiere oder vertrocknete Insekten können den Käfer anlocken. Daher sollten diese direkt entfernt werden. Haare und Staub dienen den Larven des Australischen Teppichkäfers als Nahrung. Diese Grundlage wird den Tieren mit den genannten Vorsichtsmaßnahmen entzogen. Aber auch andere Schädlinge bzw. deren Larven ernähren sich vorzugsweise von diesen Materialien. Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch ein Befall festgestellt wird, wird sich der Schädlingsbekämpfer ein Bild von der Situation vor Ort machen. Er kann zudem feststellen, ob es sich in der Tat um den Australischen Teppichkäfer handelt oder ob ein anderer Schädling, die Ursachen für die festgestellten Schäden ist. Danach wird der Schädlingsbekämpfer Sie über die möglichen Bekämpfungsmethoden beraten. Hier kommen beispielsweise Kontaktinsektizide infrage. Unter Umständen muss die Bekämpfungsmaßnahme mehrfach wiederholt werden. Gerade beim Einsatz von Kontaktinsektiziden ist es notwendig, diesen nur von einer Fachkraft durchführen zu lassen, die mögliche Gefahren für Menschen und Haustiere einschätzen kann. Zudem hängt die Wahl des besten Mittels von den Gegebenheiten vor Ort ab.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.