Sie sind hier

Wir bekämpfen die Gemeine Wespe mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Vespinae

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung der Gemeinen Wespe spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Gemeinen Wespe an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen die Gemeine Wespe:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Bekämpfung der Gemeinen Wespe

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Gemeinen Wespe und deren Bekämpfung

Weltweit gibt es etwa 61 Wespenarten. In Deutschland treten vor allem die Gemeine (oder Gewöhnliche) und die Deutsche Wespe auf. Diese beiden Arten sind es auch, weshalb viele Menschen Angst vor Wespen haben, denn nur sie ernähren sich von süßen Lebensmitteln und „attackieren“ Menschen. Die Gemeine Wespe bildet wie auch die Deutsche Wespe besonders große Völker mit mehreren Tausend Arbeiterinnen. Die Gemeine Wespe ist eine der häufigsten Wespenarten in Mitteleuropa. Wespen gelten nicht nur als lästig, sondern auch als aggressiv und unberechenbar, besonders, wenn man sich ihrem Nest nähert oder versucht, sie zu verscheuchen. Daher sind bei einem größeren Befall mit der Gemeinen Wespe professionelle Maßnahmen zu ergreifen.

Informationen zur Gemeinen Wespe

Die Gemeine oder auch Gewöhnliche Wespe unterscheidet sich optisch von der Deutschen Wespe. Die Gemeine Wespe hat im Unterschied zur Deutschen Wespe eine Zeichnung in Form eines breiten, schwarzen Stichs auf der Stirnplatte. Die Königinnen werden bis zu 20 Millimeter lang, während die Arbeiterinnen, also die sterilen Weibchen, nur 11 bis 14 Millimeter lang werden. Die männlichen Wespen, die sogenannten Drohnen, werden 13 bis 17 Millimeter lang. Auffällig ist der leuchtende gelb-schwarze Hinterleib. Wespen ernähren sich von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzensäften. Dies ist auch der Grund, warum sie von Kuchen, Eis und Schokolade angezogen werden. In einem Sommer können bis zu 25.000 Wespen pro Volk auftauchen. Die jungen Wespenköniginnen überwintern und beginnen im Frühling die Nester zu bauen und Eier zu legen. Im Frühsommer schlüpfen dann die Arbeiterinnen und bauen die Nester weiter. Dann legen die Königinnen weitere Eier. Im Frühherbst ist die Paarungszeit der Gemeinen Wespe. Im Winter stirbt dann das Nest mit den Drohnen und den Arbeiterinnen, nur die Königinnen überleben den Winter. Das Nest wird Jahr für Jahr neu gebaut. Dafür nutzt die Gemeine Wespe zerfasertes Holz wie Papier. Die Nester werden bevorzugt auf Dachböden, in Hohlräumen, in verlassenen Nagergängen, in ausgehöhlten Baumstämmen und an Büschen gebaut. Die Gemeine Wespe schwärmt übrigens nicht aus. Die Tiere verlassen das Nest erst, wenn es im Spätsommer aufgelöst wird.

Welchen Schaden richtet die Gemeine Wespe an?

Wenn Wespen sich durch hektische Bewegungen oder Annäherung an ihr Nest bedroht fühlen, stechen sie zu. Die Gemeine Wespe gilt als stechfreudig und kann mehrmals zuschlagen. Vor allem im Sommer, wenn die Nester der Gemeinen Wespe aufgelöst werden, machen sich die Arbeiterinnen auf die Suche nach Nahrung und werden dabei auch von süßen Lebensmitteln angelockt. Bei einem Stich der Gemeinen Wespe werden Alarmpheromone ausgeschüttet, die weitere Tiere anlocken. Diese stechen dann ebenfalls zu. Auch Angstschweiß kann die Gemeine Wespe anlocken. Beim Menschen löst der Stich der Gemeinen Wespe zu einer allergischen Reaktion. Meist reagiert die gestochene Person mit einer geschwollenen, geröteten und juckenden Stelle, bei empfindlichen Menschen kann die Allergiereaktion weitaus stärker ausfallen. Die Heftigkeit der Reaktion hängt auch von der Menge des Gifts ab. Wer bereits eine Allergie gegen Insektengifte entwickelt hat, bei dem kann durch den Stich eine anaphylaktische Reaktion ausgelöst werden, die zu Übelkeit, Kopfschmerzen bis hin zu Atemnot oder einem anaphylaktischen Schock führen kann. Außerdem können Nester auf Dachböden stören und Verschmutzungen erzeugen.

Wie wird die Gemeine Wespe bekämpft?

Wenn es Wespen auf süße Lebensmittel abgesehen haben, sollte man diese abdecken. Außerdem gilt bei Wespen immer: Ruhe bewahren! Die Tiere stechen nur dann zu, wenn sie sich bedroht fühlen. Wenn die Gemeine Wespe ihre Nester auf dem Dachboden oder in der Nähe des Hauses baut, können diese noch in der Nestbauphase von April bis August umgesiedelt werden. In diesem Zeitraum sind die Nester noch relativ klein und können daher leicht transportiert werden. Danach ist eine Entfernung des Nests erst im Herbst wieder möglich. Die Nester können entweder in einem Papiersack transportiert werden oder man kann zuerst das Wespenvolk absaugen und danach das Nest entfernen. Wespennester sollten immer nur von Fachleuten entfernt werden. Wenn von den Nestern eine Gefahr für Menschen ausgeht, sollte dies auch getan werden. Leicht zugängliche Nester werden zerstört und die Wespen getötet. Wenn sich die Nester unter Holzdielen oder in Rollkästen befinden, ist eine sogenannte Schlupfwinkelbehandlung notwendig. Dabei wird ein Kontaktinsektizid als Pulver oder Schaum an die Eingänge aufgetragen. Die Tiere sterben nicht sofort, sondern nehmen das Gift auf und tragen es ins Nest bis zur Königin. Die am besten geeignete Technik zur Bekämpfung der Gemeinen Wespe wird von Fall zu Fall vor Ort entschieden.

Video zur Wespenbekämpfung


 

Weitere Schädlinge

Wespenumsiedlung vom Kammerjäger
Wespen schwirren besonders im Spätsommer und im…
Weitere Informationen zum Entfernen von…
Hornisse bekämpfen durch Kammerjäger
Weitere Informationen zu Hornissen und deren…
Die Hornissenköniginnen und ihre Arbeiterinnen…

Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.