Gemeiner Nagekäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Anobium punctatum

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung des gemeinen Nagekäfers spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung des gemeinen Nagekäfers an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

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Der Gemeine Nagekäfer kommt in ganz Deutschland vor. Schäden verursachen ausschließlich die Larven, die sich durchs Holz fressen. Allerdings bekommt man die Larven in der Regel nicht zu Gesicht, da sie sich im Holz verstecken. Sie durchziehen das Holz mit Fraßgängen und richten damit Schäden an. Sichtbar wird ein Befall, wenn Holzmehl aus Bohrlöchern herausfällt. Als Holzschädling taucht der Käfer immer wieder in Häusern auf, wo er vor allem feuchtes Holz befällt. Umgangssprachlich wird der Gemeine Nagekäfer auch als „Holzwurm“ bezeichnet, da er sich wie ein Wurm durchs Holz frisst.

Informationen zum Gemeinen Nagekäfer

Der Gemeine Nagekäfer wird drei bis vier Millimeter groß und ist graubraun gefärbt. Auf den Flügeldecken weist er mehrere Längslinien auf. Diese bestehen beim näheren Hinsehen aus vielen einzelnen Punkten. Der Kopf ist unter einem Halsschild in Form einer Kapuze verborgen. Außerdem fällt auf, dass die letzten drei Fühlerglieder stark verlängert sind. Die sogenannten Ausfluglöcher sind ein bis zwei Millimeter groß. Zwischen April und August schlüpfen die Käfer. Sie leben nur etwa drei Wochen und fressen in dieser Zeit nicht mehr. Schäden an Hölzern werden daher ausschließlich von den Larven verursacht. Die Weibchen des Gemeinen Nagekäfers legen 20 bis 40 Eier in Holzspalten, Risse oder alte Bohrgänge. Gerne wählen sie dazu das Holz, in dem sie selbst aufgewachsen sind. Dort schlüpfen dann die Larven und beginnen, Gänge in das Holz zu fressen. Damit werden in Häusern mögliche Schäden verursacht. Bis eine neue Käfergeneration schlüpft, dauert es meist zwei bis drei Jahre und hängt von den äußeren Bedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und dem Nährwert des Holzes ab. In der freien Natur lebt der Gemeine Nagekäfer beziehungsweise seine Larven in Totholz. In der Natur findet man den Gemeinen Nagekäfer allerdings nur noch sehr selten. Dort befallen sie vor allem Laub- und Nadelhölzer, sind aber auch unter Efeu zu finden.

Welchen Schaden richtet der Gemeine Nagekäfer an?

Der Gemeine Nagekäfer befällt verbautes Holz und kommt damit immer wieder in Häusern und Wohnungen vor. Der Käfer wird vor allem von feuchtem Holz angezogen, dass er in der Folge besiedelt, da er eine recht hohe Luftfeuchtigkeit benötigt. Daher kommt er vor allem im Erdgeschoss oder im Keller vor. Ein akuter Befall ist an Holzmehl ersichtlich, das aus den Bohrlöchern heraus fällt. Die Larven fressen sich durch feuchte Dachstühle, Türrahmen, Fensterrahmen und Holzfußböden. Auch Skulpturen oder Möbel aus Holz können befallen sein. Daher kann es vorkommen, dass ein beträchtlicher Schaden entsteht, wenn beispielsweise tragende Elemente oder wertvolle Gegenstände beschädigt werden. Die Larven fressen sich durch das sogenannte Frühholz, das Spätholz wird nicht angefressen und bleibt lamellenartig stehen. Die Larven bevorzugen Holz mit mindestens zehn Prozent Feuchtigkeit und kühlere Räume. Daher tritt der Gemeine Nagekäfer in gut geheizten Räumen nur selten auf. Auch sehr altes Holz kann betroffen sein. Daher tritt der Käfer immer wieder auch in Museen, Kirchen oder historischen Gebäuden auf. Zudem sind Dachkonstruktionen oder Stallungen gefährdet.

Wie wird der Gemeine Nagekäfer bekämpft?

Der Gemeine Nagekäfer meidet Holz, das gegen Schadinsekten behandelt wurde. Zudem führt trockene Heizungsluft im Winter dazu, dass die Larven absterben. Wenn Möbel feucht abgewischt werden, fördert dies dagegen einen Befall durch den Gemeinen Nagekäfer. Ein Schädlingsbekämpfer wird zunächst den Gemeinen Nagekäfer zweifelsfrei feststellen und den Ausgangspunkt des Befalls ermitteln. Unter anderem kann man schwarzes Papier unter die betroffene Stelle legen und sieht dort nach einigen Tagen Holzmehl. Dies kann einige Tage dauern, da die Larven Fresspausen machen. Je nach den Bedingungen bei Ihnen vor Ort werden dann Kontaktinsektizide oder das Heißluftverfahren eingesetzt. Beim Heißluftverfahren werden die Käfer und Larven durch hohe Temperaturen abgetötet. Hierzu wird eine bestimmte Technik benötigt, mit der der Holzgegenstand eine Stunde lang auf 55 Grad erhitzt wird. Die Temperatur wird dabei im Holzinneren gemessen. Dies kann bei Möbeln auch in Klimakammern erfolgen, in denen die Luftfeuchtigkeit geregelt ist. Unter Umständen sind auch Verfahren wie das Begasen möglich. Die Wahl der besten Methode hängt oftmals vom befallenen Gegenstand und den Bedingungen bei Ihnen vor Ort ab. Zudem kann Sie ein Schädlingsbekämpfer zu Vorsorgemaßnahmen beraten und Kontrollen durchführen. Es kann auch der Fall eintreten, dass die Bekämpfungsmaßnahme noch einmal wiederholt werden muss.



Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Schädlingsbekämpfung Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.

Bewertungen

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Schädlingsbekämpfung

Sehr gute Beratung im Vorfeld, kompetentes Team, saubere und effiziente Arbeit und immer zuverlässig! Alle Mitarbeiter, die wir persönlich oder am Telefon kennen lernen durften sind dazu noch sehr sympathisch. Tolle Zusammenarbeit und absolut zu empfehlen.

Claudi Z.
AM 19.06.2020

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Stef Metal
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Ameisenproblem im Haus

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T. W.
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KennstDuEinen

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Robert W
AM 22.01.2020

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