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Wir bekämpfen die Kleidermotte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Tineola bisselliella

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Kleidermotte spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Kleidermotte an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Kleidermotte.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Kleidermotten bekämpfen durch Kammerjäger

Weitere Informationen zur Kleidermotte und deren Bekämpfung:

Die Kleidermotte ist ein Nachtfalter aus der Familie der Echten Motten und ist auf der ganzen Welt zu finden. Die ausgewachsene Motte selbst richtet allerdings keinen Schaden an. Die bekannten Löcher in Textilien, Möbeln und Teppichen stammen ausschließlich von ihren Larven, die hier beste Nahrungsquellen vorfinden. Immer mehr zieht es die Tiere in Häuser und Wohnungen, wo sie als Schädlinge zahlreiche Schäden anrichten können. Im Internet oder in Baumärkten werden unterschiedliche Mittel zur Bekämpfung angeboten, die oft jedoch ihre Wirkung verfehlen. Ein Fachmann kann hier oft eher weiterhelfen und Sie zu den Vor- und Nachteilen der Bekämpfungsmaßnahmen beraten.

Informationen zur Kleidermotte

Der Falter besitzt etwa sechs bis neun Millimeter lange Flügel, die hellgelb bis dunkelbraun sind. Die Farbe der Flügel hängt von der Nahrung der Tiere ab. Die Falter sind in der Form eines Dachs auf dem Rücken gefaltet. Insgesamt besitzt die Kleidermotte eine Flügelspannweite von zehn bis 15 mm. Gerade von Mai bis September ist die Motte aktiv.

Eigentlich ist die Kleidermotte ein Schmetterling. Ihre Färbung macht sie in der Natur zu einem gut getarnten Nachtfalter. In der Natur leben die Tiere in Vogelnestern und anderen Nestern von Säugetieren. Die Larven ernähren sich hier von Tierhaaren. In Wohnungen legt das Weibchen der Kleidermotte 50 bis 250 Eier in und auf Textilen ab. Vor allem dunkle Ecken wie Teppiche unter Möbeln oder der Kleiderschrank sind ein bevorzugter Platz zur Eiablage.

Nach etwa zwei Wochen schlüpfen dann die Larven. Eigentlich handelt es sich dabei um gelblich-weiße Raupen. Je nach den Bedingungen der Umgebung dauert es nun 60 Tage bis mehrere Monate, bis die Falter schlüpfen. Die Raupen nutzen die Textilstücke auch dazu, um sich einen Kokon zur Verpuppung zu bauen. Wenn gute Bedingungen vorherrschen, können bis zu vier Generationen im Jahr entstehen. Damit kann eine sehr große Anzahl an Kleidermotten und Larven im Haus vorkommen und zu einer starken Belästigung führen.

Welchen Schaden richtet die Kleidermotte an?

In Wohnungen und Häusern ist die Kleidermotte ein Schädling für Textilstoffe. Auch Lagerräume können von Kleidermotten befallen werden. Schäden an Kleidungsstücken und anderen Wollstoffen richtet ausschließlich die Raupe an. Die ausgewachsene Motte nimmt keine Nahrung mehr zu sich. Die Larve frisst Löcher und kahle Stellen in Textilien und Pelze. Wolle, Pelze und andere Produkte oder Mischgewebe, die Wolle enthalten, sind betroffen. Im schlimmsten Fall werden ganze Teppiche oder der komplette Inhalt des Kleiderschranks zerstört und müssen neu gekauft werden.

Die Raupe wird von Haaren und Hautschuppen an den Kleidungsstücken angelockt. Diese bilden eine zusätzliche Nahrungsquelle. Auch Teppiche können beschädigt werden. Hier sind besonders Stellen über Bodenritzen und unter Möbeln betroffen, da die Raupe hier nicht von Tritten gestört wird. Darüber hinaus können durch die Beschädigung von wollhaltigen Naturdämmstoffen Bauschäden entstehen.

Mäntel sind ebenso betroffen wie Bettwäsche oder Pullover aus Kaschmir. Der Schaden kann beträchtlich sein. Das Ergebnis sind kleine, unregelmäßige Löcher und klebrige Gespinste an den Kleidungsstücken. Meist wird ein Befall durch die Kleidermotte erst dann entdeckt.

Wie wird die Kleidermotte bekämpft?

Zunächst sollte gründlich staubgesaugt und der Kleiderschrank ausgewaschen werden. Dabei sollten auch Ritzen von Kleiderschränken gesäubert werden. Nach dem Staubsaugen kann sich aber unter Umständen ein Mottennest im Staubsaugerbeutel befinden. Alle betroffenen Kleidungsstücke müssen in der Waschmaschine gewaschen oder gegebenenfalls in die Reinigung gebraucht werden. Bei manchen Kleidungsstücken werden die Larven auch durch einige Stunden im Kühlfach abgetötet.

Zudem sollte Kleidung regelmäßig kontrolliert werden. Ein Schädlingsbekämpfer wird zudem die Quelle des Befalls ausfindig machen. Offene Fenster können allerdings dazu führen, dass zusätzlich Motten von draußen von Lockstofffallen angezogen werden. Dies ist ein Nachteil, wenn die Falle dazu dienen sollte, nachzuweisen, ob überhaupt Motten in der Wohnung sind. Daher sollten diese Lockstofffallen immer nur bei geschlossenem Fenster angewendet werden.

Darüber hinaus kann Mottenpapier helfen. Allerdings enthalten manche Mottenpapiere Nervengifte, die auch für Menschen gefährlich werden können. Der Schädlingsbekämpfer wird Sie auf die Gefahren ausführlich hinweisen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden abhängig von den Gegebenheiten vor Ort abwägen.

Auch synthetische Insektizide können wirksam den Mottenbefall bekämpfen. Zudem ist es wichtig, nach einigen Wochen die befallenen Textilien zu prüfen. Falls erneut ein Befall nachgewiesen wird, ist die Bekämpfung zu wiederholen.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.