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Wir bekämpfen den Messingkäfer mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Niptus hololeucus

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Messingkäferbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Messingkäfer - Bekämpfung an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Messingkäferbekämpfung.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zu Messingkäfern und dessen Bekämpfung:

Der Messingkäfer ist ein spinnenähnliches Tier, dass ursprünglich aus dem heutigen Anatolien stammt und heute europaweit verbreitet ist. Der Käfer löst bei vielen Betroffenen Ekel aus, da er in großen Mengen auftreten kann und eine große Bandbreite an organischen Stoffen frisst und schädigt. Vor allem alte Gebäude sind betroffen. Das Auftreten von Messingkäfern ist in den meisten Fällen besonders lästig. Der Messingkäfer gilt als besonders fressgierig und ist damit ein ernst zu nehmender Materialschädling.

Informationen zum Messingkäfer

Der Messingkäfer wird etwa 2,6 bis 4,6 Millimeter groß. Auffällig ist, das sein Kopf kaum aus dem Hals herausragt. Der Hinterleib besitzt die Form einer Halbkugel. Die dichte goldgelbe Behaarung sowie lange Antennen zeichnen das Tier aus. Der Messingkäfer ist dunkelrotbraun gefärbt und besitzt keine Hinterflügel. In der Regel lebt der nachtaktive Käfer in alten Häusern und versteckt sich dort unter Dielen und in Wänden. Er ernährt sich vor allem von unterschiedlichen organischen Stoffen. Dazu zählen: Textilien, Federn, Pelze, Knochen, Kot, tote Insekten, Leder, Papier und sogar Spinnweben. Meist wird der Messingkäfer bei Renovierungen oder Ausbauarbeiten aus seinem Versteck vertrieben. Dann tritt er massenweise in Wohnungen und Häusern auf. Die Weibchen legen etwa 100 Eier, aus denen dann die Larven schlüpfen. Die Larven werden 1,5 Millimeter groß und sind zunächst blau-weiß, später gelblich gefärbt. Sie ernähren sich in der Entwicklung von pflanzlichen Produkten wie Getreide, Mehl oder Kräutertee. Aber auch tierische Substanzen wie Hautreste, Kot oder Fischmehl werden von ihnen gefressen. Die Larven verpuppen sich nach etwa 75 Tagen und zwei bis drei Häutungen und nach 18 Tagen schlüpft der erwachsene Käfer. Vom Ei bis zum Käfer vergehen etwa vier Monate. Die Legeperiode dauert mehrere Monate, damit können ein bis zwei Generationen pro Jahr entstehen. Messingkäfer sind lichtscheu und nachtaktiv. Am Tag leben sie hinter Fußleisten, Vorhängen, Tapeten, Türrahmen, Bildern oder unter Teppichen und Fußmatten. Besonders gut entwickeln sich die Tiere unter Dielen, besonders mit Fehlbodenfüllung, da hier organisches Material vorhanden ist.

Welchen Schaden richtet der Messingkäfer an?

Durch seine große Anzahl löst der Messingkäfer bei vielen Menschen Ekel und Unwohlsein aus und kann damit auch die Gesundheit beeinträchtigen. Der Käfer kann Schäden an den unterschiedlichsten Textilien hervorrufen und Nahrungsmittel kontaminieren. Der Bestand kann sich innerhalb von fünf Monaten verdoppeln. Daher können innerhalb von recht kurzer Zeit viele Messingkäfer auftauchen. Das breite Nahrungsspektrum sorgt dafür, dass zahlreiche Nahrungsmittel betroffen sein können. Der Messingkäfer verbreitet sich rasch überall: in Kleidung, Geschirr, Lampen, Schwämmen, Bürsten, Lebensmitteln. Außerdem nagen sie auch Dinge an, die sie gar nicht fressen. Kräftige Mundwerkzeuge sorgen dafür, dass Schäden in Textilien entstehen. Dabei werden Fasern herausgezogen und zerrissen. In dünnen Stoffen führt dies zu runden Löchern, manchmal mit angefressenen Rändern. Bei dickeren Stoffen werden abstehende Fasern herausgerissen und damit das Grundgewebe freigelegt. Meist wird der Messingkäfer mit Waren ist Haus gebraucht, eine Zuwanderung zum Beispiel aus Nachbarhäusern ist eher selten.

Wie wird der Messingkäfer bekämpft?

Die Bekämpfung des Messingkäfers sollte direkt am Entwicklungsort, also in Hohlräumen oder hinter Fußleisten, erfolgen, der Nachweis und die Lokalisierung erfolgt mit Klebefallen. Ist der Nachweis erfolgt, dass es sich in der Tat um den Messingkäfer handelt, können gezielte Maßnahmen eingeleitet werden. Dabei sind oft umfassende und aufwendige Mittel nötig. Oft ist die Bekämpfung des Messingkäfers ein langwieriger und aufwendiger Prozess. Im gesamten Haus müssen alle Hohlräume behandelt werden. Dazu werden die Hohlräume angebohrt und mit einem Stäubegerät Silikat in die Hohlräume gesprüht. Besonders bei schwer zugänglichen Hohlräumen kann dies problematisch sein. Gegebenenfalls sind spätere Reparaturarbeiten notwendig. Es werden amorphe Silikatstäube angewendet, die für den Menschen ungefährlich sind. Sie werden in die angebohrten Hohlräume gespritzt und binden dort Feuchtigkeit. Dies führt zu einer Austrocknung der Tiere. Unter Umständen ist nachstäuben notwendig, da im ersten Durchgang nicht alle Käfer, Eier und Larven abgetötet wurden. Alternativ können auch Pulverpräparate in die Hohlräume eingeführt werden. Je nach Zugänglichkeit der Stellen kann die Bekämpfung von Messingkäfern sehr aufwendig sein. Zudem müssen alle betroffenen Orte anschließend gründlich gereinigt werden, und betroffene Lebensmittel und ggf. auch Textilien entsorgt werden. Da Messingkäfer häufig in sehr großer Zahl auftreten und die Bekämpfung aufwendig ist, sollten immer Fachleute hinzugezogen werden.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.