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Wir bekämpfen die Wühlmaus (Schermaus) mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Arvicolinae

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Wühlmaus (Schermaus) spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Wühlmaus (Schermaus) an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Wühlmaus (Schermaus).

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Wühlmaus (Schermaus) und deren Bekämpfung:

Wühlmäuse gibt es in 150 Arten. Die Schermaus ist eine der bekanntesten Arten. Der gedrungene, runde Körper und der kurze Schwanz sind deutliche Unterschiede zur Hausmaus. Sie richten in Gärten Schäden an Blumen und Beeten an und hinterlassen dort Erdhügel, ähnlich wie Maulwurfhügel.

Informationen zur Wühlmaus (auch: Schermaus)

Je nach Art sind Wühlmäuse 7 bis 23 Zentimeter lang und wiegen 80 bis 200 Gramm. Da die Tiere wühlen, ist der Kopf stumpf, die Ohren sehr klein. Das Fell ist je nach Art braungrau bis rotbraun, manchmal auch schwarz. Der dünne Schwanz ist nur wenig behaart. Sie bevorzugen frische und feuchte Böden, die sie oft an Bachufern, Böschungen, auf Wiesen, in Gärten und Obstanlagen finden. Wühlmäuse leben in leichten bis mittelschweren Böden, in denen sie problemlos ein Gangsystem direkt unter der Erdoberfläche anlegen können. Sie werfen dabei längliche, flache Erdhauben auf, die mit Gras oder Wurzeln durchzogen sind. Die Hügel sehen ähnlich aus, wie Maulwurfhügel. In den Monaten März bis Oktober paaren sich die Wühlmäuse. Die Weibchen bringen dann nach etwa drei Wochen die Jungen zur Welt. In der Regel werden pro Wurf drei bis acht Junge geboren und drei bis sechs Würfe pro Jahr sind normal. Innerhalb von acht Wochen sind die Jungen selbst geschlechtsreif. Wühlmäuse können sich also rasch vermehren. Die ausgewachsenen Wühlmäuse leben von Pflanzenteilen wie Wurzel, Knollen und Gemüse und sind übrigens gute Schwimmer und Taucher. Die Wühlmaus ist tag- und nachtaktiv und macht keinen Winterschlaf.

Welchen Schaden richtet die Wühlmaus (auch: Schermaus) an?

Wühlmäuse können in Gärten Schäden an Zierpflanzen, Stauden, Wurzelgemüsen, Kartoffeln und Obstbäumen anrichten. Dort hinterlassen sich rillenartige Fraßspuren. Die Schäden an den Wurzeln führen zum Absterben der Pflanzen. Das Gangsystem dicht unter der Oberfläche, dass die Wühlmäuse anlegen, sowie die Erdhügel, die von ihnen aufgeworfen werden, richten ebenfalls Schäden im Garten an. Die Erdhügel sind länglich und flach sowie oft mit Gras- oder Wurzeln durchzogen. Außerdem sind aufgebrochene Erdgänge oder Tunneleingänge sichtbar. An den Wänden der Gänge sind die Abdrücke der Zähne der Wühlmäuse sichtbar. Alle Wurzeln in den Gängen werden abgenagt. Die Gänge sind etwas fünf Zentimeter breit und acht Zentimeter hoch. Typisch ist eine ovale Form. Dies unterscheidet die Hügel und Gänge der Wühlmaus von Maulwurfshügeln, die eher hoch und rundlich sind und Gängen, an dessen Wänden beispielsweise noch Wurzeln zu erkennen sind. Durch die Eingänge zu den Gängen der Wühlmaus und ihre Hügel kann es im Garten leicht zu Sturzgefahr kommen. Außerdem können die Sanierungskosten für Gärten hoch sein.

Wie wird die Wühlmaus (auch: Schermaus) bekämpft?

Zunächst muss einwandfrei geklärt werden, ob die Erdhügel im Garten von Wühlmäusen oder von Maulwürfen stammen. Maulwürfe stehen unter besonderem gesetzlichen Schutz, sie dürfen weder gefangen, noch getötet werden. Es gibt zahlreiche Hausmittelchen, wie beispielsweise bestimmte Pflanzen, die Wühlmäuse nicht mögen, um den Schädling zu bekämpfen. Wenn diese jedoch nicht fruchten, ist professionelle Hilfe gefragt. Die Bekämpfung von Wühlmäusen kann durch Begasung, Giftköder oder Mausefallen erfolgen und ist unter Umständen eine schwierige Aufgabe. Außerdem gibt es kein Produkt, das 100%ig sicher ist. Es gibt verschiedene Fallen für Wühlmäuse, die zum Teil mit einem Köder ausgestattet sind. Diese werden in den Gang geschoben oder vor der Gangöffnung platziert. Darüber hinaus können Gifte als Fraßköder eingesetzt werden, dass im Körper der Wühlmaus tödlichen Schaden anrichtet. Die Gefahr ist jedoch, dass die Maus andere Nahrung bevorzugt und den Köder nicht frisst. Außerdem kann die Wühlmaus durch Gas getötet werden, dass in die Gänge gesprüht wird. Das Gas bleibt aber oft ohne Wirkung, da die Gänge zu groß sind. Bei der sogenannten Baubegasung wird daher ein Viertakt-Benzinmotor eingesetzt, der mit flexiblen Metallschläuchen Rauch in die Gänge der Wühlmaus einleitet. Der Motor erzeugt einen hohen Gasdruck, der die schnelle Verteilung des Gases ermöglicht. Unter Umständen muss diese Prozedur an mehreren Eingängen durchgeführt werden. Bei der Wühlmaus werden die Atemwege gelähmt und das Tier stirbt recht schnell.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.