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Wespennest entfernen durch Kammerjäger

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Weitere Informationen zum Entfernen von Wespennestern:

Laien verwechseln oft Wespen, Bienen, Hornissen und Hummeln. Allerdings sollten gerade Allergiker wissen, worin sich die Tiere unterscheiden. Außerdem dürfen in Deutschland nur die besonders lästigen Wespenarten, die Gemeine Wespe und die Deutsche Wespe, bekämpft werden. Für andere Wespen wie Hornissen gibt es im Bundesnaturschutzgesetz besondere Vorschriften. Auch Bienen unterliegen dem Artenschutz, daher dürfen auch Bienennester nur in Ausnahmefällen umgesiedelt oder bekämpft werden. Ein Wespennest sollte von einem Experten entfernt werden, da durchaus gesundheitliche Risiken bestehen. Der Schädlingsbekämpfer benötigt unter Umständen vorab bestimmte Angaben, damit er die passenden Hilfsmittel für die Entfernung des Wespennestes auswählen kann.

Informationen zum Wespennest

Die Deutsche und die Gemeine Wespe zeichnen sich durch ihren schwarz-gelben Körper aus. Das Streifenmuster ist zudem ein Signal gegenüber Fressfeinden. Auch wenn die Königinnen bis zu 20 Millimeter lang werden können, werden die Tiere in der Regel zwischen elf und 14 Millimeter lang. Am Körperbau fällt besonders die "Wespentaille" auf.

Beide Wespenarten suchen sich dunkle, geschützte Stellen für ihr Nest aus. Rollladenkästen, Dachböden, Scheunen oder Carports sind dafür sehr beliebt. Aber Wespennester können auch in die Erde gebaut werden. Zum Bau der Nester wird ein Material verwendet, das an Altpapier erinnert. Wenn das Nest hell-beigefarben ist, leben dort Gemeine Wespen oder Hornissen, wenn das Nest eher grau ist, gehört es zu Deutschen Wespen. Die Deutsche Wespe nutzt verwittertes Holz für ihr Nest, dass sie beispielsweise von Holzzäunen abnagt. Die Gemeine Wespe dagegen nutzt morsches Holz, beispielsweise von verrottenden Ästen. Dies erklärt die unterschiedlichen Farben der Behausung.

Im Laufe des Jahres wächst das Nest oft bis zur Größe eines Kürbisses an und bietet Platz für 3.000 bis 4.000 Tiere. In der Natur werden oft alte Behausungen von Mäusen oder Maulwürfen für den Nestbau genutzt. Auf diesem Weg entsteht ein unterirdisches Wespennest.

Welchen Schaden richten Wespennester an?

Wespen haben es oft auf den Kuchen oder das Eis im Garten oder auf dem Balkon abgesehen. Gerade Kinder erschrecken sich bei Wespen und bekommen Angst, wenn sie gestochen werden. Für die meisten Menschen sind die Stiche, auch wenn sie im ersten Moment wehtun und jucken und im schlimmsten Fall anschwellen können, in der Regel ungefährlich. Bei Allergikern können allerdings gefährliche Schwellungen entstehen, die oft erst nach einigen Tagen abklingen. Ein Stich in den Hals oder in den Mund kann aber zu einem echten Notfall werden und gerade bei Kindern gefährlich sein.

Das Wespennest selbst ist in der Regel ungefährlich, kann aber an ungünstigen Stellen an der Hauswand oder am Dach hängen, sodass es nur mit Hilfsmittel zu entfernten ist. In den meisten Fällen stellt es eine Verunreinigung oder ein Hindernis dar. Wenn das Wespennest allerdings im Rollkasten gebaut wurde, ist die Gefahr groß, dass die Tiere ins Haus kommen. Wenn das für die Tiere typische Brummen zu hören ist, sollte man daher keine Zeit verlieren und einen Schädlingsbekämpfer alarmieren. Besonders gefährlich sind auch Wespennester am Balkon oder an der Terrasse. Gerade wenn Fenster und Türen nicht weit entfernt sind, können die Tiere auch hier schnell ins Haus kommen.

Wie wird das Wespennest beseitigt?

Die Entfernung eines Wespennests ist in jedem Fall eine Aufgabe für Fachleute. Bei unsachgemäßem Vorgehen kann durchaus ein hohes Risiko für die Gesundheit eintreten. Wespen suchen sich in der Regel trockene und geschützte Orte für ihr Nest aus. Daher muss der Schädlingsbekämpfer manchmal spezielle Geräte einsetzen.

Der Dachboden ist bei Wespen sehr beliebt. Hier sind die Tiere vor Regen und Fressfeinden gut geschützt. Oft befindet sich das Nest im Dachgiebel. Viele Menschen betreten ihren Dachboden nicht oft. Hier kann es daher auch sein, dass es sich um ein altes, verlassenes Nest handelt. Wenn dies der Fall ist, kann man es gefahrlos abnehmen. Falls das Wespennest aber noch aktiv ist, benötigt der Schädlingsbekämpfer in diesem Fall bestimmte Informationen, beispielsweise wie viele Stockwerke das Haus haut und ob es eine Leiter oder eine Treppe zum Dachboden gibt.

Auch die Dachrinne ist ein beliebtester Ort für ein Wespennest. Hier sollte der Schädlingsbekämpfer vorab wissen, in welcher Höhe das Nest hängt und wie weit es von der Dachrinne entfernt ist. Aufgrund dieser Angaben kann der Schädlingsbekämpfer dann abschätzen, ob er das Nest ohne Hilfsmittel beseitigen kann.

Manchmal liegen auch mehrere Nester nebeneinander. Sobald sich das Nest mehr als drei Meter über dem Boden befindet, oder ein Hindernis den Zugang zum Nest versperrt, benötigt der Schädlingsbekämpfer oft weitere Information. Dann kann er besser einschätzen, welche Hilfsmittel er benötigt, um das Wespennest zu entfernten.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.