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Wir bekämpfen den Vogelfloh mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Ceratophyllus gallinae

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Vogelflohbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. So wird Ihr kleines Problem im Handumdrehen wirkungsvoll gelöst. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Vogelflohbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht und wieder Glück und Zufriedenheit bei Ihnen einzieht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen den Vogelfloh:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Vogelflohbekämpfung

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zum Vogelfloh und dessen Bekämpfung

Der Vogelfloh verdankt seinen Namen seinem bevorzugten Lebensraum in Vogelnestern. Er springt auf jeden beweglichen Gegenstand, der sich in der Nähe seines Nests befindet, sticht zu und erfreut sich an der Blutspende. Beim Blutsaugen bevorzugt er natürlich die Singvögel, aber wenn er Hunger hat, macht er auch vor Igel, Katzen, Hunde und Mäusen nicht halt. Zum Vogelfloh gibt es bislang wenige Informationen, vor allem über seine Auswirkungen auf den Menschen ist noch wenig bekannt. Bislang wurde noch kein wirkungsvolles Mittel gegen den Vogelfloh entwickelt.

Informationen zum Vogelfloh

Der Vogelfloh wird ein bis acht Millimeter groß und hat einen brauen, flachen Körper. Er sieht auf den ersten Blick aus, wie jeder andere Floh auch. Seine Augen und Fühler sind sehr gut zu erkennen. Was die Identifizierung des Tierchens erleichtert. Denn nur wer weiß, was ihn da genau ärgert, kann es auch wirkungsvoll bekämpfen. Auffällig sind auch die nach unten gerichteten Mundwerkzeuge, die sich zum Durchbohren und Blutsaugen eigenen. Leider sind sie sehr effektiv. Sie sind das eigentliche Übel. Es gilt also, diese Form des Flohs zu bekämpfen. Der Vogelfloh lebt in Vogelnestern und vermehrt sich in der Nistperiode der Vögel, da er in der Zeit Eltern und Jungen als Wirt nutzen kann. Gerade in dieser Zeit sollte man also sehr vorsichtig sein. Wenn die Vögel das Nest verlassen, muss er sich einen neuen Wirt suchen. Schließlich möchte auch dieser kleine Kerl seine Jungen groß ziehen. Er ist dabei leider nicht wirklich wählerisch. Neben Vogelnestern lebt er auch in Hühnerställen. So kennen besonders Landwirte dieses lästige Problem nur zu gut. Aber es gibt durchaus auch positives zu vermelden. In Häusern überlegt er nicht lange. Man braucht sich hier also keine Sorgen zu machen. Und im Stall kann man das Problem ja in den Griff bekommen.

Welchen Schaden richtet der Vogelfloh an?

In Hühnerställen, in Brutanlagen und auch in Legebatterien kann dieser Floh die dortigen Tiere befallen. Es geht meistens recht schnell. Das kann für die Tiere recht unangenehm und für den Menschen störend sein. Darum sollte man auch möglichst bald etwas dagegen tun. Der Mensch wird lediglich als „Ersatzwirt“ gesehen. Er gehört also nicht zur bevorzugten Kost der Tiere und ist somit nicht so stark gefährdet. Der Floh stirbt dann oder verlässt die Wohnung auch wieder. Er ist also deutlich festgelegt. Gegen die Flohstiche kann eine Salbe vom Hautarzt helfen. Vor allem ist sie recht angenehm. Für kleine Kinder findet man auch eine wirkungsvolle Salbe. Über weitere Schäden am Menschen ist bislang nichts bekannt. Wenn Sie also irgendetwas an sich beobachten, was Ihnen komisch vorkommt, teilen Sie es Ihrem behandelnden Arzt ruhig mit. Man spricht darüber besser einmal zu viel, wie einmal zu wenig.

Wie wird der Vogelfloh bekämpft?

Bisher konnte mit keinem Insektizid eine effektive Wirkung erzielt werden. Man kann diesen lästigen Floh also nicht durch reines Sprühen vertreiben. So muss man meistens selber zur Tat schreiten. Hier muss man sich schon etwas mehr einfallen lassen. Aber wenn man weiß, was man machen muss, ist das auch kein Problem mehr. Beim Reinigen von Nistkästen sollten armlange Handschuhe getragen werden und das Nistmaterial muss verbrannt werden. Schließlich möchte man ja auch den Floh nicht weiter tragen. Durch einfaches „in den Müll werfen“, verteilt man den Floh nur großzügig. Und das möchten Sie ja schließlich auch nicht. So wird eine Bekämpfung dieses Flohs wirklich sehr arbeitsintensiv. Man kann es eigentlich nur mit Humor nehmen, denn sehr viel Anderes bleibt einem nicht übrig. Eine Reinigung im Herbst ist sinnvoll, da die Flöhe dann noch im Nest sind und sich nicht im Garten verteilen können. Die Monate September und Oktober sind für solche Aktionen ideal. Außerdem ist dann auch das Wetter noch recht angenehm. Die Arbeit im Freien ist also nicht ganz so schlimm. Über so etwas kann man sich jetzt aufregen (das beeindruck den Floh aber überhaupt nicht) oder einfach lächeln und das schöne Wetter bei der Arbeit genießen.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.