Sie sind hier

Braunbandschabe bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Supella longipalpa

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung der Braunbandschabe spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Braunbandschabe an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen die Braunbandschabe:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale).

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Die Braunbandschabe wird im Volksmund auch Möbelschabe genannt. Der Grund für diese Bezeichnung ist wohl, dass sie auch Haushaltsgeräte und Einrichtungsgegenstände beschädigen kann. Sie ist eine recht kleine Schabenart und tritt seltener auf als beispielsweise die Deutsche Schabe. Der ursprüngliche Lebensraum der Braunbandschabe waren tropische Gebiete. Sie ist ein ernst zu nehmender Gesundheits- und Hygieneschädling. Eine professionelle Bekämpfung ist daher ratsam. Trotz aller Vorsicht wie Hygiene und dem regelmäßigen Reinigen der Wohnung kann man sich nicht komplett vor der Braunbandschabe schützen. Sobald die Braunbandschabe in Wohnungen oder Bürogebäuden auftritt, sind systematische Bekämpfungsmaßnahmen notwendig.

Informationen zur Braunbandschabe

Die Weibchen können bis zu zwölf Millimeter lang werden, die Männchen werden in der Regel etwas kleiner. Die Tiere sind an ihrer dunkelbraunen Färbung und den typischen zwei hellen Querstreifen auf dem Halsschild zu erkennen. Wie alle Schaben zeichnet sich auch die Braunbandschabe durch einen flachen Körperbau, kräftige Beine und lange, dünne Fühler aus. Die Braunbandschabe ist nachtaktiv und begibt sich daher nachts auf Nahrungssuche. In Häusern halten sie sich bevorzugt hinter Kühlschränken und anderen Elektrogeräten auf. Hier legen sie auch ihre Eikapseln ab. Genauere gesagt heften sie diese an die Elektrogeräte, da sie sich her besonders geschützt entwickeln können. Die Braunbandschabe kann sich in Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten oder Büroräumen über Versorgungsschächte oder Klimaanlagen in allen Räumlichkeiten ausbreiten. Wenn sich an gebrauchten Elektrogeräten Eikokons befinden, werden diese mit dem Elektrogerät in den Raum gebracht. Ein Weibchen kann auf bis zu 200 Nachkommen kommen. Die Braunbandschabe ist ein sehr genügsames Tier, das sich auch über lange Zeit ausschließlich von Brotkrümeln oder Lebensmittelresten ernähren kann. Die Braunbandschabe kann auch in trockenen Wohn- oder Bürogebäuden vorkommen, da sie im Gegensatz zu anderen Schabenarten weniger auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Am Tag ziehen sich die Tiere oft in enge Ritzen und Spalten zurück. Häufig findet man die Tiere hinter Fußleisten, wo sie auch in größere Anzahl vorkommen können

Welchen Schaden kann die Braunbandschabe verursachen?

Braunbandschaben suchen auch im Müll nach Nahrung. Daher besteht die Gefahr, dass sie Infektionskrankheiten übertragen können. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Bakterien und andere Krankheitserreger bis zu 72 Stunden lang am Körper von Schaben haften bleiben können. Zudem scheiden die Tiere Bakterien und andere Krankheitserreger über den Kot aus. Wenn der Kot in Wohnungen ausgeschieden wird, kann dieser Allergien hervorrufen.

Da die Braunbandschabe als potenzieller Überträger von Krankheitserregern gilt, gilt sie nach Paragraf 2 des deutschen Infektionsschutzgesetzes als gesundheitsschädlich. Auch ihre weite Verbreitung macht sie zu einem ernst zu nehmenden Gesundheitsschädling. Unter andern kann diese Schabenart Schimmelpilzsporen verbreiten. Darüber hinaus kommt die Braunbandschabe als Auslöser für Allergien infrage. Allergene Stoffe aus dem Kot der Schabe können unter anderem, eine Hausstauballergie auslösen. Neben den Gefahren als Gesundheits- und Hygieneschädling treten die Tiere auch als Materialschädling auf. So können sie in Computer und andere elektrische Geräte eindringen und hier Fehlfunktionen auslösen.

Wie wird die Braunbandschabe bekämpft?

Oftmals müssen spezielle Bekämpfungsmaßnahmen über mehrere Monate hinweg anwendet werden. Zunächst wird der Schädlingsbekämpfer feststellen, ob es sich in der Tat um die Braunbandschabe handelt. Auf dem Markt sind zahlreiche Fraßköder und Insektensprays erhältlich, die gegen Schaben helfen sollen. Die Wahl der besten Bekämpfungsmaßnahme bespricht der Schädlingsbekämpfer nach einer Begutachtung vor Ort mit Ihnen. Hierbei gilt es, eine Variante auszuwählen, mit der der Befall dauerhaft beseitigt wird und Gesundheitsgefahren für Menschen und Haustiere ausgeschlossen werden.

Zur Bekämpfung der Braunbandschabe gibt es verschiedene Möglichkeiten. Oft werden zunächst Klebefallen aufgestellt, die die Tiere anlocken sollen. Dies hilft dabei, einen Nachweis zu erbringen, ob es sich in der Tat um die Braunbandschabe handelt. Außerdem kann der Schädlingsbekämpfer so das Ausmaß des Befalls feststellen. Zur eigentlichen Bekämpfung werden dann Kontaktinsektizide oder Fraßköder verwendet. Als Kontaktinsektizid wird häufig Pyrethrum eingesetzt. Das Insektizid wird dann beispielsweise hinter Elektroherde gesprüht.

Fraßköder werden heute oft in Form von Gel angeboten und an den betroffenen Stellen ausgelegt. Diese können fast überall eingesetzt werden, wo sich die Braunbandschabe befindet. Die Gels wirken über einen längeren Zeitraum und können auch eine Gefahr für Menschen und Haustiere darstellen. Daher ist eine sachgerechte Anwendung unbedingt notwendig. Die Wirkstoffe sind sehr unterschiedlich. Beispielsweise kann Fipronil als Inhaltsstoff eingesetzt werden. In vielen Fällen muss man über mehrere Monate hinweg immer wieder Fraßköder auslegen und die Wirkung regelmäßig überprüfen. Es ist möglich, dass erst nach Beginn der Bekämpfungsmaßnahme Larven schlüpfen.


 

Weitere Schädlinge

Die Bernstein Waldschabe ist eine recht kleine…
Weitere Info zur Deutschen Schabe und dessen…
Weitere Infos zur Orientalischen Schabe und…

Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.