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Wir bekämpfen die Wanderratte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Rattus norvegicus

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Wanderrattenbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Wanderrattenbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen die Wanderratte:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Bekämpfung der Wanderratte.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Wanderratte und deren Bekämpfung

Die Wanderratte lebt ursprünglich in Ostasien, ist mittlerweile aber weltweit verbreitet. Ursprünglich bewohnte sie Wälder und buschreiches Gelände. Eingeführte Wanderratten halten sich jedoch oft und gerne in der Nähe von Menschen auf. Sie sind Allesfresser, bevorzugen aber pflanzliche Nahrung. Wanderratten gelten als Nahrungsmittelschädling und übertragen Krankheiten. Daher ist eine nachhaltige und gründliche Bekämpfung notwendig. Profis haben hier verschiedene erprobte Methoden. Die Wanderratte zählt zu den häufigsten Säugetieren der Welt.

Informationen zur Wanderratte

Wanderratten sind groß und kräftig gebaut. Der Schädel ist eckig, die Schnauze stumpf. Dazu kommt ein dicker Schwanz. Der Körper wird etwa 19 bis 29 Zentimeter lang, der Schwanz 13 bis 23 Zentimeter. Die ausgewachsenen Tiere wiegen etwa 170 bis 520 Gramm, dabei sind die Männchen größer und schwerer als die Weibchen. Das Fell ist je nach alter graubraun, braungrau oder braunschwarz. Die Wanderratte ernährt sich vor allem von Pflanzen. Beliebt sind dabei Früchte, Gemüse, Gräser und Getreide. Per Definition sind Wanderratten wählerische Allesfresser. Die Ratte ist nachtaktiv, kann sich aber an neue Lebensbedingungen sehr gut anpassen und ihr Verhalten ändern. So kann sie beispielsweise in Büros leben und dort zu Zeiten aktiv sein, wenn keine Menschen da sind. Wanderratten können gut schwimmen, tauchen und klettern. Sie bauen gerne Erdbaue mit zwei Eingängen. Oft leben Wanderratten in Gruppen zusammen. Es gibt verschiedene Rattenarten, die sich in Aussehen, Lebensraum und Verhaltensweisen unterscheiden. So lebt die Hausratte lieber in Häusern und auf Dachböden, während die Wanderratte Erdbauten mit zwei Eingängen bevorzugt und sich von dort aus auf Nahrungssuche begibt. Dabei ist sie meist in der Nacht unterwegs, kann aber auch am Tag auf Wanderschaft sein.

Welchen Schaden richtet die Wanderratte an?

Durch angefressene Nahrungsmittel und deren Verschmutzung mit Kot und Urin werden die Lebensmittel zum Verzehr ungeeignet. Wanderratten fressen unter anderem Früchte, Gemüse und Getreide. Diese findet sie in Küchen, Lagerräumen, Vorratskammern und auch in größeren Lagerhallen oder Lebensmittel verarbeitenden Betrieben. Wanderratten zerstören zudem Verpackungen, um an ihre Nahrung heranzukommen. Hygieneschäden werden verursacht, indem die Tiere Keime in Küchen und Vorratskammern bringen, die die Ursache für Lebensmittelvergiftungen sein können. Daher ist die Gesundheitsgefahr durch Wanderratten nicht zu unterschätzen. Außerdem übertragen sie die Erreger der Leptospirose und kann als Wirt von Flöhen weitere Schädlinge mitbringen. Durch den Urin der Ratten wird der Erreger der Infektionskrankheit Leptospirose übertragen. Die leichte Form der Krankheit ist recht gut zu behandeln und äußert sich durch grippeähnliche Symptome, Bindehautentzündungen oder Schmerzen in der Wade. Später kommt Fieber dazu. Die Krankheit kann recht langwierig sein und bei schweren Verlaufsformen mit Nieren- und Leberversagen bis zum Tod führen. Bei Personen, die viel mit Tieren zu tun haben, kann die Leptospirose als Berufskrankheit gelten.

Wie wird die Wanderratte bekämpft?

Wichtig ist es, den Tieren ihre Lebensgrundlage, also die Nahrung und Versteckmöglichkeiten, zu entziehen. Lebensmittel wie Getreide und Gemüse müssen sicher und unzugänglich aufbewahrt werden und der Müll als Versteck entfernt werden. Gut gelagerte, sicher verschlossene Lebensmittel und saubere, aufgeräumte Lagerräume sind daher sehr wichtig. Wenn aller Müll weggeräumt wurde und kontaminierte Lebensmittel entsorgt werden, können vergiftete Rattenköder ausgelegt werden. Die Mittel wirken auch gegen den Menschen und gegen Haustiere. Daher ist eine gründliche Reinigung der Hände nach dem Auslegen wichtig und Haustiere sollten von den Ködern ferngehalten werden. Auch Schlagfallen erzielen Wirkung und töten die Wanderratten, wobei der anschließende Kadavergestank nicht gerade angenehm ist. Diverse Gifte und Mittel werden gezielt bei der Bekämpfung von Wanderratten eingesetzt. Zum Teil sind die Ratten gegen einige Mittel resistent. Daher sollten Fachleute das richtige Gift auswählen, es vor Menschen und Haustieren schützen und gegebenenfalls einen zweiten Versuch mit einem anderen Gift ausprobieren. Lebendfallen sind im Übrigen laut dem Tierschutzgesetz verboten, da die Tiere qualvoll zu Tode kommen. Unter Umständen müssen, je nach Umgebung, verschiedene Methoden eingesetzt werden oder die Bekämpfung wiederholt werden. Schädlingsbekämpfer beraten sie gerne ausführlich dazu. Auch aufgrund der gesundheitlichen Risiken sollte man davon absehen, Wanderratten selbst zu bekämpfen.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.