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Wir bekämpfen die Hausratte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Rattus

Wir bekämpfen die Hausratte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Hausrattenbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Hausrattenbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

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Weitere Infos zu Hausratten und dessen Bekämpfung

Bereits seit Jahrhunderten beschäftigt die Hausratte die Menschen. Ihr wird die Ausbreitung der Pest im Mittelalter zur Last gelegt und auch in der Kunst taucht sie immer wieder auf. Meist werden Ratten mit Schmutz und anderen negativen Assoziationen verbunden. Mittlerweile ist die Hausratte in Deutschland eher selten geworden und auch im Rest Europas geht ihre Anzahl zurück. Wenn sie dennoch in und um Häuser auftaucht, ist Hilfe notwendig, da die Hausratte Krankheiten übertragen kann. Die Hausratte wird auch Dachratte oder Schiffsratte genannt, da sie sich oft unter Dächern und in der Nähe bzw. auf Schiffen aufhält.

Informationen zur Hausratte

Hausratten werden etwa 16 bis 24 Zentimeter groß. Dabei ist ihr Schwanz länger als Kopf und Körper zusammen. Das Tier wiegt etwa 150 bis 200 Gramm und fällt durch seine spitze Nase und langen Ohren auf. Die grauschwarzen oder braungrauen Tiere können sich das ganze Jahr über fortpflanzen; drei bis sechs Würfe pro Jahr mit jeweils fünf bis zehn Jungen sind üblich. Da die Hausratte bereits nach 12 bis 16 Wochen geschlechtsreif ist, kann sie sich also rasch und in einer großen Zahl fortpflanzen. Die kletterfreudigen Tiere sind sehr agil und leben oft an Häfen oder in Hafennähe. Sie halten sich eher selten draußen auf und ernähren sich von saftigen Früchten. Dabei nehmen sie am Tag 15 Gramm feste Nahrung und 15 Milliliter Flüssigkeit auf. Die Hausratte lebt vorzugsweise in Gruppen von oft mehr als 50 Tieren. Das Revier wird mit Urin markiert und gegen andere Ratten verteidigt. Natürliche Feinde der Hausratte sind unter anderem Katzen, Hunde und Marder, da diese Tiere Ratten jagen.

Welchen Schaden richtet die Hausratte an?

In kälteren Gegenden lebt die Hausratte oft in trockenen und warmen Wohn- und Vorratsräumen. Dort kann sie Verschmutzungen durch Kot, Urin und Nahrungsreste anrichten. Darüber hinaus frisst sie die Lebensmittel der Menschen: Besonders Getreide, Früchte, Samen und Wurzeln stehen auf dem Speiseplan der Hausratte. Das tag- und nachtaktive Tier taucht oft in oberen Stockwerken auf und wird daher auch als Dachratte bezeichnet. Aber auch in Kellern und Ställen kann die Hausratte leben. Besondere Gefahr geht von Hausratten aus, da sie auch heute noch Krankheiten übertragen. Bekannt wurde die Hausratte im Mittelalter als Überträger der Pest. Bis heute können Ratten insgesamt 120 Krankheiten übertragen, dazu zählen unter anderem SARS, Salmonellen, das Hantavirus, Typhus, Cholera und Ruhr. Dazu kommen Tierseuchen wie MKS, die Schweinepest und die Geflügelpest. Damit ist die Hausratte ein besonders ernst zu nehmender Gesundheitsschädling. Außerdem leben auf Ratten Zecken und Flöhe, die zum Beispiel Borreliose auf den Menschen übertragen können.

Wie wird die Hausratte bekämpft?

Um die Seuchengefahr zu minimieren, müssen Ratten bekämpft werden, wofür Fachkräfte benötigt werden. In Niedersachsen und Hamburg gibt es eine sogenannte „Rattenverordnung“, nach der die Bürger zur Rattenbekämpfung verpflichtet sind. Zum Teil sind auch staatliche Kontrollen notwendig. Außerdem ist die Rattenbekämpfung deutschlandweit Teil der Unfallverhütungsvorschriften bei Abwasseranlagen. Vorbeugend sollten in jedem Haushalt Lebensmittel und Abfälle gut gesichert werden. Außerdem sollten Essensreste nicht in die Toilette gespült werden, da besonders in der Kanalisation Ratten leben. Ratten können mit Giftködern getötet werden. Die verwendeten Giftstoffe sind allerdings auch für den Menschen schädlich und sollten daher nur von Fachleuten ausgelegt werden. In geschlossenen Räumen können Ratten auch mit einem giftigen Gas getötet werden. Diese Methode findet auch in Lagerhallen Anwendung. Außerdem sind Klebefallen eine Möglichkeit der Rattenbekämpfung. Diese Methode wird meist auf Schiffen angewendet. Allerdings ist diese Methode sehr qualvoll und verstößt daher in Deutschland gegen das Tierschutzgesetz. Lebendfallen, etwas größer, wie sie bei Mäusen verwendet werden, haben meist keinen großen Erfolg. Je nach Ort und Umgebung sind also unterschiedliche Methoden zur Rattenbekämpfung notwendig. Außerdem müssen gesetzliche Regelungen eingehalten werden. Um Gefahr für Menschen abzuwenden, sollte beim Bemerken von Ratten daher schnellstmöglich ein Experte und gegebenenfalls die entsprechenden Behörden informiert werden.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.