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Wir bekämpfen den Hundefloh mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Ctenocephalides canis

Wir sorgen für ein flohfreies Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Hundeflohbekämpfung spezialisiert und bringt sehr große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Hundeflohbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihr Hund ein flohfreies und damit ein gesundes Leben führt.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen Hundefloh:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Hundeflohbekämpfung.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weiter Infos zur Hundeflohbekämpfung

Der Hundefloh ist ein parasitierendes Insekt, dessen Hauptwirt Hunde sind. Menschen sind nur selten betroffen. Der Hundefloh tritt meist im ländlichen Raum auf, in Städten ist der Katzenfloh häufiger, der sich bei Hunden einnistet. Als Krankheitsüberträger spielt der Hundefloh kaum eine Rolle. Der Parasit nistet sich im Hundefell ein und saugt das Blut des Hundes. Der Hundefloh kann übrigens bis zu 50 Zentimeter weit und 25 Zentimeter hochspringen. Floharten lassen sich durch die Anzahl ihrer Kämme unterscheiden. Beim Hundefloh ist der erste Zahn des Kamms weniger als halb so lang, wie der zweite. Der Hundefloh ist weltweit verbreitet.

Informationen zum Hundefloh

Die weiblichen Tiere sind etwa zwei bis vier Millimeter lang, während die Männchen nur zwei bis drei Millimeter lang werden. Der Hundefloh ist braun und besitzt keine Flügel. Der Parasit zeichnet sich durch einen druckfesten Chitinpanzer aus. Die weiblichen Flöhe legen bereits 24 bis 48 Stunden nach der ersten Blutaufnahme etwa 25 Eier. Im Laufe ihres Lebens legt der weibliche Hundefloh bis zu 2.000 Eier. Die Eier werden direkt ins Hundefell gelegt. Die meisten fallen aber herunter und verteilen sich in der Umgebung. Nach etwa ein bis zehn Tagen schlüpfen die Larven aus den kleinen, milchig-weiß glänzenden Eiern. Die Larven des Hundeflohs sind ein bis sechs Millimeter lang und je nach Entwicklungsstadium milchig-gelb. Sie sind borstig und mit einer Kopfkapsel mit Mundwerkzeugen ausgestattet, haben aber keine Beine. Die Larven ernähren sich von getrocknetem Blut und organischen Substanzen, die sie in ihrer Umgebung finden. Nach etwa drei bis fünf Wochen ist die Entwicklung abgeschlossen und sie verpuppen sich. Die Puppen können bis zu zwei Jahren leben. Der ausgewachsene Floh hält sich vorwiegend im Fell seines Wirts auf. Er ist in der Lage, von Wirt zu Wirt zu springen und sich an einem Wirt bis zu 110 Tagen aufzuhalten. Meist ist die Lebenserwartung des Hundeflohs jedoch deutlich geringer.

Welchen Schaden richtet der Hundefloh an?

Hundeflöhe können ausgesprochen gut springen und gelangen auf diese Weise von Wirt zu Wirt. Sie befallen meist Katzen und Hunde, aber auch Füchse und Wölfe kommen als Wirt infrage. Menschen werden nur selten befallen. Der Biss des Hundeflohs stört das allgemeine Wohlbefinden, juckt, verursacht Rötungen, Haarausfall, Hautinfektionen und allergische Reaktionen. Hundeflöhe treten vor allem in Haushalten mit Hunden und / oder Katzen auf. Vor allem für Kinder sind Flohbisse unangenehm. Bei starken Hautreaktionen sollte ein Arzt aufgesucht werden und eine Behandlung wird notwendig. Die Larven des Hundeflohs halten sich vor allem in der Nähe des Bettes oder unter Teppichen auf. Der ausgewachsene Floh saugt etwa 30 Minuten pro Tag Blut. Zum Überleben muss er mindestens einmal am Tag Blut saugen. Der Hundefloh kann bis zu 110 Tagen am Wirt leben und sich von dessen Blut ernähren. Hundeflöhe sind ein ernst zu nehmender Hygieneschädling, da sie durchaus als Vektor für Infektionskrankheiten infrage kommen.

Wie wird der Hundefloh bekämpft?

Es gibt zahlreiche vorbeugende Mittel gegen Flöhe auf dem Markt. Für Hunde werden beispielsweise Sprays oder Halsbänder verkauft, die Flöhe abwehren sollen. Der Befall durch Hundeflöhe kann über lange Zeit unbemerkt bleiben, da beispielsweise die betroffenen Tiere zunächst keine Anzeichen zeigen oder nur die Puppen, die bis zu zwei Jahre überleben können, im Haushalt sind. Wenn sich die Katze oder der Hund jedoch auffällig oft kratzt, sollte ein Tierarzt aufgesucht werden. Zunächst muss herausgefunden werden, welches Tier von welchem Floh befallen ist. Der Tierarzt kann dann entsprechende Mittel gegen Flöhe verschreiben. Wenn sich der Befall jedoch ausbreitet und auch Möbel oder Textilien betroffen sind, sollte ein Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden. Dieser kann dann mit Kontaktinsektiziden arbeiten, die auf die befallenen Flächen, zum Beispiel Teppiche, gesprüht werden. Außerdem können Entwicklungshemmer eingesetzt werden, die jedoch nur gegen Eier und Larven helfen. Es ist ratsam, die Behandlung mit Kontaktinsektiziden nach ein bis zwei Wochen zu wiederholen. Eine gründliche Nachsorge ist notwendig. Zudem kann der Schädlingsbekämpfer die Betroffenen über weitere Maßnahmen oder Vorsorgemaßnahmen beraten. Eine gründliche Reinigung der betroffenen Teppiche oder anderen Einrichtungsgegenstände ist ebenfalls sinnvoll. Es ist darauf zu achten, dass erwachsene Flöhe, Puppen, Larven und Eier bekämpft werden.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.