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Braune Wegameise bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Lasius brunneus

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Braune Wegameise bekämpfen durch Kammerjäger

Braune Wegameise

Die Braune Wegameise tritt in Deutschland oft in der Nähe von Laubgehölz auf. Dies kann in Wäldern, Parks und Gärten sein. In Nadelwäldern tritt diese Ameisenart dagegen nur selten auf. Dennoch findet die Braune Wegameise zunehmend auch ihren Weg in Gebäude, wo sie zu einem ernst zu nehmenden Materialschädling wird. Die Braune Wegameise ist in ganz Deutschland verbreitet. Gerade die Jungköniginnen dringen nach der Begattung durch das Männchen auch in Häuser und Wohnungen ein, um dort ihre Nester zu bauen. Hier finden sie beispielsweise Holz oder Dämmmaterial, das ihnen die beste Möglichkeit gibt.

Informationen zur Braunen Wegameise

Bei der Braunen Wegameise gibt es neben den Männchen und Weibchen auch Arbeiterinnen. Die Arbeiterinnen werden drei bis vier Millimeter lang. Die Tiere verfügen über einen hell-bronzebraunen Kopf und einen gelblich-braunen Körper. Der Hinterleib ist dunkelbraun bis schwarzbraun gefärbt. Die Arbeiterinnen sehen, der Schwarzgraue Wegameise sehr ähnlich, daher besteht durchaus Verwechslungsgefahr zwischen diese beiden Ameisenarten. Die Männchen und Weibchen der Braunen Wegameise werden jedoch deutlich größer als die Arbeiterinnen und haben Flügel. Nach der Begattung werfen die Weibchen ihre Flügel ab und sehen damit den Arbeiterinnen ähnlich. Die Männchen haben lediglich die Aufgabe, die Weibchen zu begatten. Daher sterben sie wenig später.

Die Braune Wegameise baut Nester und Brutkammern in morschem Holz. Sie können das Holz allerdings nicht verdauen. Daher fressen sie das Holz nicht, sondern ernähren sich von Honigtau, Blattläusen oder Rindenläusen. Diese werden von den Arbeiterinnen gesammelt. Manchmal frisst die Braune Wegameise auch andere Insekten oder deren Larve. Die Männchen und Weibchen schwärmen von Ende Mai bis Anfang Augst in den Morgenstunden bis zum frühen Nachmittag aus. Oft findet man bei einem Befall jedoch zunächst die Arbeiterinnen, die auf der Suche nach Nahrung außerhalb des Nestes unterwegs sind.

Welchen Schaden richtet die Braune Wegameise an?

Wenn die Braune Wegameise im Haus auftritt, gilt sie als gefährlicher Materialschädling, da sie morsche und intakte Balken aushöhlt. Es ist nur schwer möglich, sich gegen einen Befall durch die Braune Wegameise zu schützen. In Häusern befällt die Braune Wegameise regelmäßig verbautes Holz, das durch Feuchtigkeit und Pilze vorgeschädigt ist. Oft baut die Braune Wegameise ihre Nester in Zwischendecken und nutzt zum Bau der Nester Dämmmaterial wie Styropor. Da die Braune Wegameise Holz zerstört, gilt sie als Materialschädling. Wenn dabei tragende Holzelemente ausgehöhlt werden, kann die Braune Wegameise große Schäden anrichten. Auch wenn ein Wasserschaden aufgetreten ist, erhöht sich die Gefahr für einen Befall durch die Braune Wegameise. Umgekehrt kann die Ameise auch ein Indikator dafür sein, dass im Gebäude ein Wasserschaden vorliegt. Die Ameisen, vor allem die Arbeiterinnen, vermeiden es, über freie Flächen zu laufen. Sie bewegen sich meist in Spalten und fallen daher zuerst nur selten auf. Viele Bewohner von befallenen Wohnungen oder Häuser merken erst dann etwas, wenn die geflügelten Männchen und Weibchen das Nest verlassen und damit auch an anderen Orten im Haus auftreten.

Wie wird der Schädling bekämpft?

Falls Schäden am Haus entstanden sind, empfiehlt es sich unter Umständen, einen Bausachverständigen einzuschalten. Wenn die Ursache für den Befall durch die Braune Wegameise ein Wasserschaden ist, sollte dieser umgehen behoben werden. Zudem sollte feuchtes Holz entsorgt werden. Da die Braune Wegameise in der Regel kein trockenes Holz befällt, sollte es immer das Ziel sein, das Holz im Haus und auch ums Haus herum trocken zu halten. Hat die Braune Wegameise bereits Schäden an Balken oder in Zwischendecken angerichtet, muss dieser Schaden behoben werden. Zudem müssen die Nester der Brauen Wegameise entfernt werden.

Ein erfahrener Schädlingsbekämpfer wird sich zunächst die Situation vor Ort anschauen und prüfen, ob es sich nicht doch um eine andere Ameisenart handelt. Je nach Ameisenart werden unterschiedliche Bekämpfungsmethoden angewendet. Auf dem Markt gibt es zwar zahlreiche Kontaktinsektizide und Fraßköder, dennoch sollte deren Einsatz immer auf die Situation vor Ort abgestimmt sein.

Außerhalb des Nestes trifft man meist nur die Arbeiterinnen an. Wenn man nur diese Tiere bekämpft, wird nicht die komplette Kolonie zerstört. Bei den Arbeiterinnen handelt es sich um vergleichsweise wenig Tiere. Die Königin sollte das eigentliche Ziel der Bekämpfungsmaßnahme sein. Nur wenn die Königin stirbt, wird auch das ganze Volk aussterben. Die Königin wird jedoch oft besonders gut geschützt und hält sich an einem unzugänglichen Teil im Nest auf. Dies erschwert die Bekämpfung mit Kontaktinsektiziden. Auch Fraßköder allein bringen nicht den gewünschten Erfolg, da so nur die Arbeiterinnen sterben oder nur ein Teil der Tiere den Fraßköder frisst.

Daher versucht man in der Regel zunächst mit Klebefallen das Ausmaß des Befalls festzustellen und das Nest zu lokalisieren. Beim Nest selbst kann dann mit Kontaktinsektiziden gearbeitet werden. Fraßköder werden häufig zusätzlich in der Nähe des Nests ausgelegt. Wichtig ist es darüber hinaus, Lebensmittel gut zu verschließen, damit die Arbeiterinnen keine Nahrungsmittel im Haus finden.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.