Sie sind hier

Wir bekämpfen die Getreidemotte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Sitotroga cerealella

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Getreidemotte spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Getreidemotte an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Getreidemotte.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Getreidemotte bekämpfen durch Kammerjäger

Weitere Informationen zur Getreidemotte und deren Bekämpfung:

Die Getreidemotte gehört zu den wichtigsten Getreideschädlingen und stammt ursprünglich aus Mexiko. Heute ist der Schädling fast auf der ganzen Welt verbreitet. In gemäßigten Klimazonen ist das Tier vor allem in beheizten Gebäuden zu finden, da sie bei geringen Temperaturen nicht überlebt. Der Falterflug dauert von Mai bis Juni. Den größten Schaden richtet wie auch bei anderen Schädlingen die Larve der Getreidemotte an. Sie befällt Getreide ebenso wie Weizen. Die Getreidemotte legt ihre Larven direkt im Getreide ab. Gerade in Lagerräumen kann der wirtschaftliche Schaden daher hoch sein. Ein Schädlingsbekämpfer sollte daher frühzeitig informiert werden.

Informationen über die Getreidemotte

Die Getreidemotte erreicht eine Flügelspannweite von rund 18 Millimetern. Sie wird etwa acht Zentimeter lang und besitzt lang gestreckte Vorder- und Hinterflügel. Diese sind zugespitzt und haben am Hinterrand lange Fransen. Die Vorderflügel sind gelblich oder bräunlich gefärbt. Vereinzelt sind schwarze Schuppen auf den Vorderflügeln. Die Hinterflügel sind grau.

Wenn die Temperatur konstant bei etwa 27 Grad liegt, ist die Motte innerhalb von 28 bis 30 Tagen voll entwickelt. Wenn es kühler wird, verlängert sich die Entwicklungsdauer entsprechend. Die Weibchen der Getreidemotte legen im Laufe ihres Lebens etwa 80 bis 180 Eier. Die Eier werden oft in Getreide und anderen Lebensmitteln abgelegt. Sobald die Larven geschlüpft sind, bohren sie sich in die Nahrungssubstrate ein. Die gesamte Entwicklung geschieht im Getreidekorn, das letztendlich komplett ausgehöhlt wird. Der Falter verlässt das Korn dann durch eine Öffnung, die schon die Larve angelegt hat.

Da die Getreidemotte eine warme Umgebung bevorzugt, kommt sie überwiegend in beheizten Gebäuden vor. Vor allem an den Wänden von Getreidesilos werden sie sichtbar. Niedrige Temperaturen kann die Getreidemotte nur bedingt tolerieren. Wenn die Temperatur unter 10 Grad fällt, entwickeln sich die Eier, Larven und Puppen nicht weiter. Optimal sind Temperaturen von 10 bis 35 Grad.

Welchen Schaden richtet die Getreidemotte an?

Die Larven der Getreidemotte sind ein ernst zu nehmender Vorrats- und Hygieneschädling. Sie befallen Getreide aber auch andere Nahrungsmittel wie Weizen. Beim Weizen können sogar Masseverluste von bis zu 50 Prozent durch die Fraßschäden entstehend. Die Lebensmittel werden durch den Kot und Gespinste der Larven verunreinigt und werden daher ungenießbar, können also nicht mehr zu Brot oder anderen Lebensmitteln weiterverarbeitet werden. Außerdem kann an der Folge das Fraßmehl verschimmeln und von Milben besiedelt werden. Damit können auch Schäden für die Gesundheit auftreten.

Durch befallene Lebensmittel kann sich der Schädling dann weiter verbreiten und auf diesem Weg auch in Privathaushalte gelangen. Auch hier macht die Getreidemotte bzw. deren Larve befallene Lebensmittel durch Kot und Gespinste ungenießbar. Die Nahrungsmittel müssen in der Folge entsorgt werden. Falls eine größere Anzahl an Getreidemotten auftritt, entstehen auch hier hohe Schäden. Entstehendes Fraßmehl kann ebenfalls von Milben besiedelt werden und damit eine ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Wie wird die Getreidemotte bekämpft?

Die Getreidemotte befällt kein Getreide, dass eine Substratfeuchte von unter neun Prozent aufweist. Eine sachgerechte Lagerung kann daher einem Befall durch die Getreidemotte vorbeugen. Die Vorräte sollten immer trocken und kühl gelagert werden. Der Schädlingsbekämpfer berät Sie gerne zu vorbeugenden Maßnahmen.

Wenn allerdings doch ein Befall aufgetreten ist, wird in Lebensmittellagern oft mit dem Kontaktinsektizid Dichlorvos gearbeitet. Ein Nachweis kann mit Lockstofffallen erfolgen. Damit sollen herumfliegende Falter und Eier auf der Oberfläche des Getreides abgetötet werden. Das Insektizid kann über Insektenstrips über mehrere Wochen hinweg in die Raumluft gelangen. Unter Umständen muss diese Methode allerdings mehrfach in bestimmten Zeitabständen wiederholt werden.

Eine biologische Bekämpfung von Getreidemotten ist durch die Schlupfwespe möglich. Es gibt zwei Arten der Schlupfwespe. Eine parasitiert die Larve im Inneren des Getreidekorns, die andere legt ihre Eier in die wesentlich größeren Eier der Getreidemotte.

Der Schädlingsbekämpfer berät Sie in Betrieben wie auch in Privathaushalten ausführlich zu den Vor- und Nachteilen sowie den Gefahren der einzelnen Maßnahmen. Gemeinsam entscheiden Sie sich dann für die beste Vorgehensweise. Befallene Lebensmittel sollten allerdings sofort entsorgt werden. Darüber hinaus kontrolliert der Schädlingsbekämpfer die Wirksamkeit der Maßnahme und leitet im Zweifel eine Folgemaßnahme ein.

Falls in der Folge des Befalls durch die Getreidemotte auch eine Gefahr durch Milben auftritt, berät der Schädlingsbekämpfer Sie auch hierzu über geeignete Gegenmaßnahmen.


 

Weitere Schädlinge

Weitere Infos zur Dörrobstmotte und ihre…
Weitere Infos zur Mehlmotte und deren…
Weitere Informationen zur Kleidermotte und…
Weitere Informationen zur Kleidermottenlarven…

Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.