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Asiatischer Marienkäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Harmonia axyridis

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die asiatische Marienkäferbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung des asiatisches Marienkäfers an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

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Asiatischer Marienkäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Asiatischer Marienkäfer

Der Asiatische Marienkäfer kann ganz unterschiedlich gefärbt sein. Oft sind die Flügel in einer orangen bis roten Farbe mit unterschiedlich vielen schwarzen Punkten. Bei manchen Vertretern dieser Art sind die Flügel aber auch komplett schwarz gefärbt oder besitzen gar keine Punkte. Viele Asiatische Marienkäfer sind an ihrem weißen Halsschild mit einer Zeichnung in Form eines schwarzen Ws zu erkennen. Der asiatische Marienkäfer wird etwa sechs Millimeter lang und fünf Millimeter breit. Der Asiatische Marienkäfer wird übrigens auch Vielfarbiger Käfer oder Harlekin-Marienkäfer genannt. Während der Asiatische Marienkäfer beispielsweise in Gärtnereien gerne zur Bekämpfung von Blattläusen eingesetzt wird, wird er in Privatwohnungen immer mehr zum Schädling.

Informationen zum asiatischen Marienkäfer

Ursprünglich lebte der asiatische Marienkäfer in asiatischen Regionen von Japan bis Süd-Sibirien. Mittlerweile kommen die Tiere aber auch in Europa und Nordamerika vor. Der Schädling wurde in Deutschland eingeschleppt und ernährt sich größtenteils von Blattläusen. Daher leben die Tiere überall dort, wo auch ihre Futtertiere vorkommen. In Europa wurden sie zunächst in Belgien gezielt zur Bekämpfung von Blattläusen eingesetzt und waren damit sogar ein Nützling. Mittlerweile lebt der asiatische Marienkäfer jedoch seit mehr als 15 Jahren aber auch in Gärten und auf Feldern. Die Käfer können bis zu zwei Jahre alt werden und in dieser Zeit, bis zu 2.500 Eier ablegen. Auch die Larven, die daraus schlüpfen, ernähren sich vor allem von Blattläusen. Daher sind die Tiere überall dort zu finden, wo auch Blattläuse vorkommen. Die Larven sind schwarz bis blaugrau gefärbt und tragen am ganzen Körper Borsten. Ein Teil des Rückens ist orange gefärbt. Der Asiatische Marienkäfer ist widerstandsfähiger gegen Krankheiten als europäische Arten. Außerdem gilt der Asiatische Marienkäfer als sehr gefräßig und frisst sogar Artgenossen oder die Larven anderer Marien-Käferarten. Dies sind Gründe dafür, warum diese Art die einheimischen Marienkäfer mehr und mehr verdrängt.

Welche Schäden richtet der Asiatische Marienkäfer an?

Im Herbst versucht der asiatische Marienkäfer oft ins Innere von Gebäuden zu gelangen, um dort einen warmen Platz zum Überwintern zu finden. Im Frühjahr zieht es die Tiere jedoch wieder ins Freie. So kann es jedoch im Herbst vorkommen, dass viele Tausend Käfer an einer Hausfassade auftreten. Problematisch ist, dass die Tiere, wenn sie gestört werden, mit dem sogenannten „Reflexbluten“ reagieren. Dabei sondern die Käfer ein gelbliches Wehrsekret aus den Gelenken ihre Beine ab. Diese Substanz kann Fußböden, Wände, Teppiche, Tapeten und Vorhänge verschmutzen und riecht zudem sehr unangenehm. Auch bei der Weinlese stellt der Asiatische Marienkäfer mittlerweile eine besondere Gefahr dar. Zur Zeit der Weinlese suchen die Insekten Schutz vor Witterungseinflüssen in der Nähe der Weintrauben. Wenn die Tiere mit in den Verbreitungsprozess geraten, gehen die Duftstoffe des Marienkäfers in den Most über und die Weinqualität leidet darunter. Zudem können die Tiere beißen. Der Biss des Asiatischen Marienkäfers ist zwar deutlich spürbar und unangenehm, hinterlässt aber keine gesundheitlichen Folgen.

Wie wird der Asiatische Marienkäfer bekämpft?

Damit die Tiere erst gar nicht ihren Weg ins Haus finden, können an den Fenstern Fliegenschutzgitter angebracht werden. Dennoch finden sie oft einen Weg über das Dach oder durch Fensterrahmen ins Haus. Oftmals treten im Herbst ganze Scharen der Käfer an einem Ort auf. Gerade an weißen, gelben und sonnigen Wänden in der Nähe des Balkons oder der Terrasse sind sie zu sehen. Von dort aus sucht der Käfer einen Weg durch Rollladenkästen an Fenstern, Hohlräumen oder Spalten an den Holzverkleidungen, um einen warmen Platz zum Überwintern zu finden. Diese Öffnungen sollten mit Silikon versiegelt werden.

Bislang hat sich aufgrund der Problematik des Reflexblutens keine Methode beim Bekämpfen des Schädlings durchgesetzt. Vorbeugend kann man Kontaktinsektizide auf die Fassade des Hauses sprühen, um zu verhindern, dass die Käfer ins Hausinnere gelangen. Auch bei der Bekämpfung im Hausinneren kann man Kontaktinsektizide verwenden. Ein besonders starker Befall kann auch mithilfe eines Saugers eingedämmt werden. Hierbei werden die besonders betroffenen Stellen des Hauses abgesaugt und auf diesem Weg die Tiere entfernt. Ein professioneller Schädlingsbekämpfer berät Sie zu vorbeugenden Maßnahmen und entscheidet gemeinsam mit Ihnen über die beste Möglichkeit der Bekämpfung. Die eingesetzten Mittel zur Bekämpfung des asiatischen Marienkäfers sollen die Tiere erfolgreich bekämpfen, nicht aber die Gesundheit der Hausbewohner gefährdenden. Unter Umständen muss die Bekämpfung nochmals wiederholt werden oder eine Kombination aus verschiedenen Methoden wird angewandt.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.