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Wir bekämpfen die Schwarzgraue Wegameise mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Lasius

Wir sorgen wieder für ein ruhiges Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings Profi hat sich auf die Bekämpfung der Schwarzgrauen Wegameise spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung der Schwarzgrauen Wegameise an.

Sofort Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) zur Hilfe bei der Bekämpfung der Schwarzgrauen Wegameise.

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Schwarzgrauen Wegameise und deren Bekämpfung:

Die Schwarzgraue Wegameise trägt verschiedene Namen: Schwarze Wegameise, Mattschwarze Wegameise oder Schwarze Gartenameise. Die Namensgebung bezieht sich auf ihre dunkle Färbung und ihren Lebensraum an Waldrändern. Sie kann aber auch in Gärten oder im Haus auftauchen. Die Schwarze Wegameise lebt nicht nur in Europa, sondern auch in Asien, Afrika und Nordamerika. In Mitteleuropa ist sie die meistverbreitete Ameisenart mit bis zu 10.000 Arbeiterinnen pro Kolonie.

Informationen zur Schwarzgrauen Wegameise

Die Schwarze Wegameise ist dunkelbraun bis schwarz gefärbt. Die silbrige Körperbehaarung ist dabei der Unterschied zur Fremden Wegameise, die nicht behaart ist. Die Arbeiterinnen werden drei bis fünf Millimeter lang, die Männchen 3,5 bis 4,5 und die Königinnen 8 bis 9 Millimeter. Zwischen Juni und September schwärmen die Geschlechtstiere aus, aktiv ist die Ameise aber von März bis Oktober. Die Schwarzgraue Wegameise hat immer nur eine Königin pro Nest. Dabei lebt die Schwarze Wegameise an nicht zu trockenen Stellen an Waldrändern, aber auch in offenen Landschaften. Die Ameise ist allerdings sehr anpassungsfähig, was ihren Lebensraum betrifft. Sie kann durchaus auch in Stadtgärten oder in Parks leben, wo sie sich unter Steinen, Baumrinden, im Rasen und in Mauerspalten aufhält. Die Schwarze Wegameise ernährt sich von zuckerhaltiger Nahrung wie Honigtau (Ausscheidungen von Blattläusen) und Nahrungsmitteln mit viel Protein, wie Insekten. Ein weiteres Merkmal der Schwarzen Wegameise ist ihre Symbiose mit Läusen. Dies bedeutet, dass die Läuse vor Feinden beschützen und dafür Nahrung bekommen. Oft züchten sie selbst Läuse oder bauen ihnen Schutzvorrichtungen, um sie vor Fressfeinden zu schützen. Die Nester der Wegameise sind übrigens nur wenige Zentimeter hoch und bestehen nur aus Erde um Pflanzen herum. Die Pflanzen dienen dabei als Stabilisator.

Welchen Schaden richtet die Schwarze Wegameise an?

Wenn die Schwarze Wegameise ihren natürlichen Lebensraum verlässt, und sich unter Steinen oder Baumringen in Gärten niederlässt, kann sie in großer Zahl leicht lästig werden. Vor allem an warmen Sommertagen schwärmen die Tiere aus. Die Nester können im Garten im Rasen oder in Beeten stören. Oft sind die Nester unter Gehwegen und Steinplatten, auch unter Steinplatten von Terrassen. Die Nester können also an denkbar ungünstigen Stellen liegen und dort nicht nur stören, sondern auch größere Schäden anrichten. Außerdem kann sie auch in Mauerspalten und sogar ins Haus eindringen, wo sie Schäden an Hölzern hinterlassen kann. Vor allem im Frühjahr kommen die Arbeiterinnen ins Haus, wenn sie auf der Suche nach Nahrung sind. Sie können durchaus auch in den zweiten oder dritten Stock gelangen. Wenn sie eine ergiebige Nahrungsquelle gefunden haben, bilden sich sogenannte Ameisenstraßen zwischen Nest und Nahrungsquelle. Indirekt werden außerdem Pflanzen geschädigt, weil sie die Läuse auf den Pflanzen beschützen und diese dann auf den Pflanzen bleiben und diese fressen. Gelegentlich knabbern Ameisen auch süße Früchte an.

Wie wird die Schwarze Wegameise bekämpft?

Die Nester der Schwarzen Wegameise können umgesiedelt werden. So muss nicht gleich mit chemischen Mitteln gearbeitet werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. So kann ein Blumentopf mit Holzwolle über die Ameisenstraßen gestellt werden. Bald beginnen die Ameisen, ihr Nest im Blumentopf neu aufzubauen. Wenn der Umzug abgeschlossen ist und alle Puppen im Blumentopf sind, kann man den Topf mitsamt des Nestes mithilfe einer Schaufel an einen neuen Ort bringen, der mindesten 30 Meter entfernt sein sollte, da die Tiere sonst in ihr altes Nest zurückgehen. Auch beim Anlegen des Gartens kann man bereits darauf achten, dass keine Schlupfmöglichkeiten für Ameisen gegeben werden. Fugen können abgedichtet werden und unter Pflastersteine kann Basaltsplitt anstatt Sand gelegt werden. Außerdem können Ameisen durch Duftstoffe, die sie nicht mögen, vertrieben werden. Dazu zählt unter anderem Lavendel. Kreidepulver und Gartenkalk sind ebenfalls unbeliebt bei Ameisen. Wenn aber das Umsiedeln und alle Vorsichtsmaßnahmen nicht ausgereicht haben und der Befall größer wird, kann der Schädlingsbekämpfer zu anderen Mitteln greifen. Durch das Auslegen von Fressködern kann die Schwarzgraue Wegameise bekämpft werden. Die Köder sind als Gele erhältlich und können in Dosen ausgelegt werden, sodass Hunde, Katzen und andere Tiere sie nicht fressen können. Außerdem können zur Bekämpfung der Schwarzgrauen Wegameise Kontaktinsektizide wie Pyrethrum verwendet werden. Die eingesetzten Mittel schädigen das Nervensystem der Arbeiterinnen.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.