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Wir bekämpfen die Mehlmotte mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Ephestia kuehniella

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Mehlmottenbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Mehlmottenbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen Mehlmotten:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Mehlmottenbekämpfung

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zur Mehlmotte und deren Bekämpfung

Die Mehlmotte ist ein Schmetterling, der als Vorratsschädling klassifiziert wird. Die Mehlmotte ist mit 10 bis 14 Millimetern deutlich größer als anderen Motten, die als Vorratsschädlinge eingeordnet werden. Die Larven schlüpfen bereits nach wenigen Stunden und die Falter können sich direkt fortpflanzen. Daher können rasch viele Tiere auftauchen. Der Name rührt daher, dass sich die Raupe vor allem von Mehl ernährt. In Mehl verarbeitenden Betrieben und in privaten Küchen und Vorratsräumen können durch die Mehlmotte und ihre Larven Schäden entstehen. Die erwachsene Mehlmotte lebt nur etwa zwei Wochen. Verschiedene Bekämpfungsmethoden sind möglich.

Informationen zur Mehlmotte

Die Mehlmotte wird etwa 10 bis 14 Millimeter lang und hat eine Flügelspannweite von 20 bis 25 Millimetern. Die Färbung der Flügel ist variabel, allerdings sind sie immer beschuppt. Der Körper der Mehlmotte ist grau. Außerdem zeichnet sich der Falter durch fadenförmige Fühler und einen Saugrüssel aus, die ebenfalls grau und beschuppt sind. Die Raupen sind weiß, wobei der Kopf dunklerer ist, als der Körper. Bei 30° schlüpfen die Larven bereits nach etwa 96 Stunden und sind dann erst einen Millimeter lang. Während ihrer Entwicklung durchläuft die Raupe sechs Stadien, bis sie dann bei der Verpuppung etwa 11 bis 13 Millimeter groß ist. Die Verpuppung dauert etwa 41 Tage und erfolgt in Kokons außerhalb der Nahrung. Der Köcher wird von den Larven selbst gesponnen und mit Fremdmaterial getarnt. Die Raupe ernährt sich vor allem von Mehl und benötigt weder Wasser noch andere Nahrungsmittel. Die Puppe ist erst grün, später rotbraun und etwa 9 Millimeter lang. Nach der Verpuppung sind die Falter sofort paarungsbereit. Die Weibchen brauchen vorher noch nicht einmal Nahrung aufzunehmen. In warmen Gebäuden entstehen so drei bis vier Generationen pro Jahr. Die Falter sind nachtaktiv und vor allem von Juli bis Oktober zu beobachten.

Welchen Schaden richten die Mehlmotte an?

Die Mehlmotte ernährt sich von Mehl und Mehlprodukten. Aber auch Getreide, verarbeitete Produkte und trockenes Gemüse können betroffen sein. Gelegentlich frisst das Tier auch Getreidekörner, vor allem Mais, Produkte in denen Mehl verarbeitet wurde, zum Beispiel Teigwaren sowie pflanzliche Substanzen wie getrocknetes Gemüse und kann zum Beispiel in größeren Lagerhäusern oder Betrieben beträchtliche finanzielle Schäden anrichten. Die Nahrungsmittel werden daher verschmutzt und sind für den Menschen nicht mehr genießbar. Da sich die Larven Wegfäden spinnen und in locker zusammengefügten Gespinsten leben, bedeutet dies vor allem bei der maschinellen Verarbeitung von Mehl eine große Gefahr. In privaten Haushalten sind vor allem Vorratsschränke betroffen. In kurzer Zeit sind dort alle infrage kommenden Lebensmittel verschmutzt. Die Mehlmotte und ihre Larven können Gewinde überwinden, dünne Verpackungen aufreißen größere Strecken kriechen. Daher verschmutzen sie in kurzer Zeit alle Lebensmittel aus Mehl in ihrer Reichweite und nisten sich in Schränken und Verpackungen ein.

Wie wird die Mehlmotte bekämpft?

Die traditionelle Bekämpfungsmethode in Vorratslagern und Mehl verarbeitenden Betrieben ist das Begasen mit Methylbromid. Der Einsatz dieses Gases ist jedoch rechtlich eingeschränkt, daher verwenden Schädlingsbekämpfer oft Sulfurylfluorid als Ersatz. Außerdem können übliche Insektizide wie Pyrethroide verwendet werden. Ihr Einsatz ist allerdings beim Kontakt mit Lebensmitteln eingeschränkt und bei Verbrauchern unbeliebt. Nur ein erfahrener Schädlingsbekämpfer kann und darf diese Methoden verwenden und muss dabei rechtliche Bestimmungen beachten und Vorsichtsmaßnahmen für Menschen und Lebensmittel treffen. Es werden immer wieder neue Verfahren zur Bekämpfung der Mehlmotte getestet. Unter anderem können Schlupfwespen als „biologische Waffe“ eingesetzt werden. Als erste Maßnahme im privaten Bereich kann das Kühlen verdächtiger Vorräte auf unter 10° helfen, um die weitere Entwicklung der Larven zu stoppen. Einfrieren oder 20 Minuten Erhitzen der Lebensmittel auf 60° können die der Vernichtung der Mehlmotte unterstützen. Meist werden vor der Bekämpfung Pheromonfallen zum Lokalisieren des genauen Aufenthaltsorts eingesetzt. Alle befallenen und möglicherweise befallenen Lebensmittel müssen entsorgt werden. Eine gründliche Reinigung der Schränke, in denen sich die Motten und Larven aufgehalten haben, ist ebenfalls notwendig. Die Bekämpfung der Mehlmotte ist sehr aufwendig und sollte nur von Profis durchgeführt werden. Regelmäßige Reinigungen und die sichere Lagerung von Lebensmitteln sind Vorsorgemaßnahmen, die unbedingt ergriffen werden sollten.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.