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Wir bekämpfen den Wollkrautblütenkäfer mit wirkungsvollen Profi-Methoden!

Wissenschaftlicher Name:

Anthrenus verbasci

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Wollkrautblütenkäferbekämpfung spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Wollkrautblütenkäferbekämpfung an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen den Wollkrautblütenkäfer:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale) um Hilfe zur Bekämpfung des Wollkrautblütenkäfers

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Weitere Infos zum Wollkrautblütenkäfer und dessen Bekämpfung

Der Wollkrautblütenkäfer wird auch Museumskäfer genannt und gehört zur Familie der Speckkäfer. Er zählt zu den Materialschädlingen, die sich gerne in Kleiderschränken aufhalten. In Museen frisst die Larve Ausstellungsstücke von Insekten, in Wohnungen schädigt das Tier Möbel, Teppiche und Kleidung. Das häufige Vorkommen in Museen sowie seine Vorliebe für Wolle erklärt beide Namen des Käfers. Die Pfeilhaare der Larven können zudem Allergien auslösen. Damit stellt der Wollkrautblütenkäfer außerdem eine gesundheitliche Gefahr dar und sollte unverzüglich bekämpft werden. Schädlingsbekämpfer haben dafür unterschiedliche Mittel zur Verfügung.

Informationen zum Wollkrautblütenkäfer

Der Wollkrautblütenkäfer ist 1,7 bis 3,5 Millimeter lang und fast kugelförmig. Er gehört zur Familie der Speckkäfer. Er ist dunkelbraun und hat ein variables, verschieden gefärbtes Schuppenmuster am Rücken und am Bauch. Auch am Hals besitzt das Tier weiße Schuppen. Dazu kommen drei helle, gewellte Querbinden auf den Flügeln. Am Ende der 11-gliedrigen Antennen sitzen klar abgesetzte Flügelkeulen. Die Larven sind dicht behaart und besitzen am Ende des Hinterleibs zwei Büschel mit Pfeilhaaren, die sei bei Gefahr zum eigenen Schutz spreizen können. Das Gift aus den Pfeilhaaren kann allergische Reaktionen beim Menschen auslösen. Eigentlich dienen sie der Abwehr von Fressfeinden. Kurz vor der Verpuppung sind die Larven etwa fünf Millimeter lang. Die Larven fressen Keratin und Chitin, tote Insekten, Tierhaare und Federn. Der ausgewachsene Wollkrautblütenkäfer frisst Nektar und Pollen. Daher sitzt der Käfer in der freien Natur meist auf Blüten. Nach einer einjährigen Entwicklung lebt der Käfer nur noch etwa zwei Wochen. Sie ernähren sich in dieser Zeit von Nektar und sind vor allem ab Mitte Mai zu beobachten. Die Weibchen suchen sich häufig Gebäude aus, um dort ihre Eier direkt in die Nähe der Nahrung zu legen.

Welchen Schaden richtig der Wollkrautblütenkäfer an?

Da sich die Larve unter anderem von Tierhaaren, Federn und toten Insekten ernährt, kommt sie oft in Museen vor und schädigt dort Ausstellungsstücke wie zum Beispiel Insektensammlungen, die sie beschädigen können oder sogar ganz vernichten. Selbst vor Produkten pflanzlicher Herkunft macht der Wollkrautblütenkäfer keinen halt. Die Larven schädigen aber auch Teppiche, Wolle und Polstermöbel. Damit gelten die Larven des Wollkrautblütenkäfers als Material- und Hygieneschädling, als Keratinfresser bekannt lebt der Wollkrautblütenkäfer aber auch in Wohnungen und Lagern, wo sie sich von Wurst oder anderen tierischen Lebensmitteln ernähren und diese verunreinigen. Wollwaren, Teppiche und Polstermöbel können aber ebenfalls beschädigt werden, denn gerade dort fühlt sich der Wollkrautblütenkäfer am wohlsten. Sie finden ihre Eier in Schränken, unter Tapeten sogar hinter den Fußleisten fühlen sie sich wohl. Besonders Altbauten sind bei den Tieren gefragt, hier verstecken sich vor allem unter Dielen – denn dort finden sie Ihr Zuhause. Außerdem können die Pfeilhaare der Larven Allergien auslösen.

Wie wird der Wollkrautblütenkäfer bekämpft?

Als Vorsorgemaßnahme gegen den Wollkrautblütenkäfer ist eine regelmäßige Reinigung der Wohnung wichtig. So können keine Haare oder Reste liegen bleiben, die die Larven anlocken. Tote Insekten sollten ebenfalls immer entfernt werden. Daher sollte auch der Keller oder der Dachboden regelmäßig gefegt werden. In Lagerhallen sollten tierische Lebensmittel ebenfalls sicher gelagert werden und tote Insekten entfernt werden. Falls es doch zu einem Befall kommt, ist es sinnvoll die Lagerhalle von einem Fachmann mit Stickstoff, Phosphorwasser oder Kohlendioxid begasen zu lassen. Die direkte Bekämpfung kann durch Kontaktinsektizide wie Pyrethrum erfolgen, die das Nervensystem des Käfers schädigen. Gewonnen wird das Mittel aus den Blüten unterschiedlicher Chrysanthemen-Arten, das man in die Schlupflöcher der Larven sprüht, um den Wollkrautblütenkäfer zu vernichten. Bei der unsachgemäßen Anwendung kann es zu gesundheitlichen Folgen kommen, also bitte sich nach der Gebrauchsanweisung richten. Die Wirkung des Giftes zeigt sich schnell und man kann nach kurzer Zeit die toten Larven entfernen. Der Wollkrautblütenkäfer hat sich in den letzten Jahren weltweit zum beachtlichen Textilschädling und Vorratsschädling entwickelt, die sich im Frühling und im Sommer in Wohnungen und Häuser niederlassen und ihre Eier ablegen. Lagerbesitzer, Museumsverantwortliche und Privatpersonen sollen sich daher schnellstmöglich an einen Schädlingsbekämpfer wenden, der sie bei der Bekämpfung des Wollkrautblütenkäfers unterstützt.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.