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Waschbär Vertreibung / Bekämpfung

Wissenschaftlicher Name:

Procyon lotor

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Vertreibung des Waschbäres spezialisiert und weiß, welche Methoden erfolgreich sind. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale)

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Waschbär vertreiben von Schädlingsbekämpfung Bischof

Waschbär

Weitere Infos zum Waschbär und dessen Vertreibung

Der Waschbär gehört zur Familie der Kleinbären und ist an seinem braunen bis grauen oder schwarzen Fell zu erkennen. Besonders auffällig ist die schwarze Maske über seinen Augen, die mit einem weißen Streifen ähnlich einer Binde abschließt. Waschbären leben häufig in Wäldern, Parks und Gärten. Häufig ist Wasser in der Nähe. Die Tiere sind vor allem in der Dämmerung und in der Nacht aktiv und leben in Felsspalten, hohlen Bäumen und Erdhöhlen. Der Waschbär ist ein ernst zu nehmender Gesundheitsschädling, da sich Menschen unter anderem über seinen Kot mit gefährlichen Krankheiten anstecken können.

Informationen zum Waschbär

Charakteristisch für den Waschbären sind seine spitze Schnauze und seine runden Ohren. Vom Kopf bis zum Rumpf wird ein Waschbär rund 48 bis 70 Zentimeter lang. Die Tiere sind meist etwa 25 Zentimeter groß. Ein ausgewachsener Waschbär wiegt fünf bis 14 Kilo. Auffällig sind beim Waschbären auch seine langen Krallen an den Pfoten, die sie nicht einziehen können.

Waschbären sind Allesfresser, die sich von kleineren Tieren wie Schnecken oder Fröschen ebenso ernähren wie von Eiern und Früchten. Ein Großteil seiner Nahrung besteht jedoch aus Pflanzen. Waschbären können gut klettern und schwimmen, jedoch nicht gut springen oder schnell laufen. In freier Wildbahn werden Waschbären bis zu zwölf Jahre alt.

Die Heimat des Waschbären sind eigentlich die USA, der Süden Kanadas und Mittelamerika. Nach Europa kam der Waschbär erst im 20. Jahrhundert. Die Tiere wurden aufgrund ihres schönen Pelzes auf speziellen Farmen gezüchtet. 1934 wurde am Edersee in Hessen erstmals ein Waschbär-Paar in Deutschland ausgewildert. Von dort aus baute sich eine stabile Population aus, die sich immer weiter ausbreitete. 1945 wurden weitere Tiere ausgewildert, nachdem ein Gehege in Brandenburg durch Kriegsbomben beschädigt wurde. 2006 schätzte man den Bestand auf rund 100.000 Tiere und der Waschbär gilt heute als einheimische Tierart.

Schaden durch den Waschbären

Aufgrund seiner langen Krallen an allen vier Pfoten gelingt es dem Waschbären immer wieder, auf Speicher oder Dachböden zu gelangen. Diese nutzt er als Lebensraum. Da der Waschbär mit dem Waschbarspulwurm infiziert sein kann, gilt er als Gesundheitsschädling und potenzieller Krankheitsüberträger. Der Waschbär scheidet die Eier des Wurms über seinen Kot aus. Auf diesem Weg kann der Krankheitserreger auf den Menschen übertragen werden. Der Waschbär baut selbst eine Art Toilette, die sich somit auch auf Dachböden befinden kann. Darin können die Eier des Spulwurms oft jahrelang überleben und auch andere Tiere, die wiederum als Wirt fungieren können, infizieren.

Damit ein Mensch mit dem Spulwurm infiziert wird, muss er die Eier des Wurms oral aufnehmen. Daher ist eine Infektion in der Regel recht selten, kann aber beispielsweise bei mangelnder Hygiene bei Reinigungs- oder Renovierungsarbeiten vorkommen. Während der Waschbär kaum vom Spulwurm beeinflusst wird, kann der Wurm beim Menschen eine Schädigung des zentralen Nervensystems zur Folge haben und sogar zum Tod führen.

Neben dem Spulwurm kann der Waschbär weitere Infektionskrankheiten wie Tollwut und Parasiten auf Haus- und Nutztiere sowie den Menschen übertragen. Im Pelz des Waschbären leben oft Flöhe, Läuse oder Zecken, die Erreger auf den Menschen übertragen können. Zudem kann der Waschbär auch am Gebäude Spuren hinterlassen.

Bekämpfung des Waschbärs

Zunächst sollte man mit dem Kot des Waschbären sehr vorsichtig umgehen und Hygienemaßnahmen beachten. Dennoch ist es wichtig, den Kot zu entfernen und den Dachboden zu reinigen. Der Kot des Waschbären sollte nach Möglichkeit verbrannt werden. Ein Waschbär darf jedoch nicht bekämpft, sondern nur vertrieben werden. Der erste Schritt ist, dass das Tier gar nicht erst auf das Grundstück bzw. den Dachboden gelangt. Daher sollte man es unterlassen, das Tier anzulocken oder zu füttern, denn so verliert der Waschbär seine Scheu vor Menschen.

Auch Haustier- oder Vogelfutter sollte für den Waschbären unerreichbar sein. Sinnvoll ist es auch, Mülleimer abzusichern. Dies ist auch gegen andere Schädlinge ein wirksamer Schutz. Damit das Tier nicht auf den Dachboden gelangt, sollten dort Schäden wie kaputte Fenster oder Risse im Mauerwerk behoben werden.

Wenn das Tier dennoch ins Gebäude gelangt ist, kann Lärm eine Möglichkeit sein, um ihn zu vertreiben. Die nachtaktiven Tiere reagieren empfindlich auf Lärm. Neben lauter Musik können auch starke Lampen bei der Vertreibung des Tieres helfen. Allerdings muss beides rund um die Uhr erfolgen. So wird den Tieren die Rückkehr auf den Dachboden schwer gemacht.

Diese Maßnahmen müssen in den meisten Fällen mehrere Tage aufrechterhalten werden, auch wenn der Waschbär nicht mehr zu sehen ist. Wir beraten Sie gerne, welche Maßnahme und Sicherheitsvorkehrung bei Ihnen vor Ort am effektivsten ist.



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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.