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Brauner Pelzkäfer bekämpfen durch Kammerjäger

Wissenschaftlicher Name:

Attagenus smirnovi

Wir sorgen wieder für ein gesundes Zuhause, Bischof Schädlingsbekämpfung - Ihr Schädlings-Profi.

Der Schädlings-Profi hat sich auf die Bekämpfung des braunen Pelzkäfer spezialisiert und bringt eine große Erfahrung mit. Er bietet seinen Kunden seit Jahren eine effektive und 100% Lösung zur schnellen Bekämpfung des braunen Pelzkäfer an. Denn wir möchten, dass Ihre Gesundheit im Vordergrund steht.

Diskrete & schnelle Hilfe gegen den braunen Pelzkäfer:

Sofort-Kontakt: Tel. 0911-99968550 (Zentrale).

Besichtigung und Beratung vor Ort vom Schädlings-Profi - Volker Bischof und seinem Team.

Immer wieder taucht der Braune Pelzkäfer in Wohnungen auf. Er wird zwischen drei und fünf Millimeter lang. Die Flügeldecken sind hellbraun gefärbt, der Kopf und das Halsschild ist etwas dunkler. Auch die Larven sind bräunlich und werden bis zu sieben Millimeter lang. Der gesamte Larven-Körper ist mit dichten Haaren bedeckt, die eng am Körper anliegen. Am Hinterleib befindet sich zudem ein Borstenschwanz mit längeren Haaren. Der Braune Pelzkäfer stammt ursprünglich aus Afrika und fand seinen Weg über Osteuropa nach Deutschland. Wie der Name bereits andeutet, befällt diese Käferart unter anderem Pelze, aber auch andere Textilien.

Informationen zum Braunen Pelzkäfer

Die Entwicklung des Braunen Pelzkäfers vom Ei bis zum ausgewachsenen Käfer dauert etwa ein Jahr. Die optimale Umgebungstemperatur hierfür liegt bei 20 °C, da der Käfer aus den Tropen stammt und sich bei warmen Temperaturen besonders wohl fühlt. Die Käfer selbst leben am Ende nur noch recht kurz und fressen in dieser Zeit in der Regel nicht mehr. Fraßschäden verursachen daher ausschließlich die Larven. Die Käfer fliegen allerdings recht gut und werden von künstlichen Lichtquellen angelockt. Die Larven dagegen meiden Licht und verstecken sich zwischen den Ritzen von Dielen, unter Schränken oder an anderen dunklen Orten. Während ihrer Entwicklung fressen sie Felle, Textilien, Wolle oder Pelze. Darin befindet sich das Eiweiß Keratin, das sie zur Entwicklung benötigen. Die Weibchen legen etwa 60 Eier direkt an der Nahrungsquelle der Käfer ab. Daher schlüpfen die Larven oftmals direkt im Teppich oder den betroffenen Textilen und finden hier ausreichend Nahrung. In sechs bis 18 Monaten ist der Käfer dann voll entwickelt.

Welche Schäden richtet der Braune Pelzkäfer an?

Der Braune Pelzkäfer lebt bevorzugt in Wohnhäusern, da er hier zahlreiche Nahrungsquellen findet. Vermutlich kommt er mit befallenen Textilien, Teppichen und Polstermöbeln ins Haus. Oftmals können sich die Tiere dann im Haus unbemerkt verbreiten. Als Materialschädling fressen die Larven Löcher in Wollteppiche und sorgen für kahle Stellen in Fellen und Pelzen. Die betroffenen Textilien werden so unbrauchbar. Oft beginnt der Befall durch den Braunen Pelzkäfer bei Wolltextilien. Auch in Museen können die Tiere großen Schaden anrichten, wenn sie dort beispielsweise präparierte Tiere zerstören. Der Pelzkäfer ist in Wohnungen mit Parkettboden zu finden, denn diese Bodenart weist oft größere Spalten und Ritzen auf, in denen sich gerne Haare sammeln. Die Schäden gehen ausschließlich von den Larven aus, da sie die Inhaltsstoffe von Textilien als Nahrungsquelle zur Entwickelung benötigen.

Wie wird der Braune Pelzkäfer bekämpft?

Wichtig ist es, Teppiche und Textilien regelmäßig auf einen Befall durch Schädling zu kontrollieren, da nicht nur der Braune Pelzkäfer, sondern auch andere Käfer- und Insektenarten Textilien als Nahrungsquelle nutzen. Larven oder Fraßspuren können einen ersten Hinweis auf die Schädlinge geben. Es ist zudem wichtig, bei der regelmäßigen Reinigung des Hauses auch Dielenritzen auszusaugen, denn hier sammeln sich oft Haare, von denen sich die Larven ernähren.

Stark befallene Textilien sollten direkt entsorgt werden, während bei weniger befallenen Textilen auch ein Aufheizen auf 60 °C für mindestens eine Stunde dabei helfen kann, den Braunen Pelzkäfer und seine Larven, Eier und Puppen abzutöten. Unter Umständen sind die Textilien so wieder nutzbar. Dielenritzen, die den Tieren gerne als Versteck dienen, sollten rundlich ausgesaugt werden. Am besten ist es, diese mit Silikon zu verschließen, damit sich dort keine Haare mehr sammeln können.

Der Schädlingsbekämpfer wird zunächst die Ursache des Befalls lokalisieren. Der Nachweis des Braunen Pelzkäfers kann mit Hilfe von Klebefallen mit Pheromonen erfolgen, die ausschließlich diese Käferart anlocken. Für den Menschen sind diese Pheromonfallen absolut ungefährlich und zudem geruchlos. Wenn darauf hin Insektizide zur Bekämpfung verwendet werden, gibt es Mittel auf dem Mark, die die Wachsschicht auf der Körperoberfläche des Käfers zerstören und ihn damit Austrocknen lassen. Die Mittel sollten unmittelbar dort eingesetzt werden, wo sich die Tiere verstecken. Dem Schädlingsbekämpfer stehen dabei unter anderem Präparate in Pulverform zur Verfügung. Andere Kontaktgifte wiederum wirken auf das Nervensystem des Käfers. Diese machen das Tier bewegungsunfähig und führen zum Tod. Unter Umständen muss die Bekämpfung mehrfach wiederholt werden, da sich zwischenzeitlich neue Larven entwickelt haben.


 

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Schädlingsbekämpfung durch zertifizierten Fachbetrieb

Schädlingsbekämpfung Bischof ist ihr zertifizierter Schädlingsbekämpfer in Franken. Mit seinen Niederlassungen in Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Neumarkt / Oberpfalz kann ganz Franken betreut werden. Das Einzugsgebiet umfasst: Hersbruck, Lauf, Wendelstein, Altdorf, Feucht, Bad Windsheim, Neustadt a. d. Aisch, Langenzenn, Ansbach, Heilsbronn, Bamberg, Forchheim, Bayreuth, Ebermannstadt, Höchstadt, Hirschaid, Amberg und Sulzbach-Rosenberg.

Der Schädling Profi Volker Bischof und sein Team bekämpfen folgende Schädlinge: Marder, Bettwanzen, Tauben, Wespen, Hornissen, Schaben, Motten, Käfer, Ratten, Mäuse, Flöhe, Läuse, Zecken, Asseln und Ameisen.